Sinsheim: Kind (13) getötet – mutmaßlicher Mörder (14) soll vorher schon einmal zugestochen haben!

Gemeinsame Presseerklärung der Staatsanwaltschaft Heidelberg und des Polizeipräsidiums Mannheim

Die Spurensicherung vor Ort ist weiterhin nicht abgeschlossen, der Tatort ist noch nicht freigegeben. Die Ermittler gehen von einem Gewaltverbrechen mit einem Messer aus. Die Hintergründe der Tat sind weiterhin offen.

Eine für den heutigen Tag beim Institut für Rechtsmedizin der Universität Heidelberg vorgesehene Obduktion des Leichnams soll weitere Erkenntnisse zum Tathergang erbringen.

Das Polizeipräsidium Mannheim ist seit bekannt werden des Sachverhalts mit starken Kräften im Einsatz. Die Ermittlungen werden von der Staatsanwaltschaft Heidelberg, dem Dezernat Kapitalverbrechen der Kriminalpolizeidirektion Heidelberg mit Unterstützung des Jugenddezernats und der Kriminaltechnik geführt.

Der Schwerpunkt der aktuellen kriminalpolizeilichen Maßnahmen liegt neben der Spurenauswertung auf Ermittlungen zum persönlichen Umfeld des Täters und des Opfers. Es wird davon ausgegangen, dass sich beide kannten.

Der Tatverdächtige ist bislang mehrfach polizeilich in Erscheinung getreten, unter anderem wegen einer schweren Gewalttat, zu deren Zeitpunkt er allerdings noch nicht strafmündig war.

Die Haftvorführung des Tatverdächtigen ist für den heutigen Donnerstag anberaumt.

Rückfragen an: Staatsanwalt Waldschmidt, Staatsanwaltschaft Heidelberg, Telefon 06221/59-2011

Polizeipräsidium Mannheim

 

 

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