
Am vergangenen Sonntagabend hat die FIFA die Welt des Fußballs mit einer atemberaubenden und völlig undurchsichtigen Entscheidung in Aufruhr versetzt, als sie die rote Karte gegen den jungen amerikanischen Stürmer aufhob und ihm so die Teilnahme am entscheidenden Achtelfinale gegen Belgien ermöglichte – eine Maßnahme, die offenbar direkt auf einen persönlichen Anruf des amerikanischen Präsidenten beim FIFA-Boss zurückgeht und die sofort für blankes Entsetzen in der gesamten Fußballgemeinde sorgte. Auf einem Foto aus der Zeit der Gruppenauslosung sieht man den FIFA-Präsidenten und den amerikanischen Präsidenten eng beieinander, was nun in einem völlig neuen Licht erscheint und die engen Verflechtungen zwischen dem Weltverband und der Politik dramatisch unterstreicht, denn genau dieser amerikanische Präsident soll interveniert haben, um die Sperre seines Stürmers zu kippen, der im Sechzehntelfinale beim Sieg über die Mannschaft aus Bosnien und Herzegowina wegen eines Fouls an deren Verteidiger die rote Karte gesehen hatte. Die Fußballwelt reagiert fassungslos auf diesen Vorgang, der wie ein direkter Eingriff in den fairen Wettbewerb wirkt und sofort die Frage aufwirft, ob hier Regeln willkürlich gebeugt werden, nur weil es um den Gastgeber geht, während andere Nationen bei ähnlichen Vorfällen gnadenlos bestraft werden – eine Entwicklung, die den Sport in seinen Grundfesten erschüttert und den Glauben an Gerechtigkeit und Unabhängigkeit des Weltverbands schwer erschüttert hat, denn plötzlich scheint alles möglich, wenn nur der richtige Anruf aus dem Weißen Haus kommt und der FIFA-Chef nachgibt.
Belgische Zeitungen schlagen scharf zu und erklären offen, dass der FIFA-Präsident den Fußball ruiniert und dass das eigentliche Problem darin liegt, wie jung und alt den Glauben an den Fußball zu verlieren drohen, während britische Blätter den amerikanischen Präsidenten als schamlos bezeichnen und seinen unterwürfigen Handlanger beim Weltverband dafür verantwortlich machen, dass diese Weltmeisterschaft in den Dreck gezogen wird, weil die Sperre aufgehoben wurde und nun endgültig klar ist, dass für die Vereinigten Staaten andere Regeln gelten als für alle anderen – eine knallharte Abrechnung, bei der man denkt, irgendein völlig anderer Typ würde da sprechen. Italienische Medien stellen nach allen Ankündigungen, Kontroversen und sogar dem Dank des amerikanischen Präsidenten nur noch eine Frage: War das wirklich notwendig, oder geht diese Entscheidung, die Sperre auszusetzen und dem amerikanischen Stürmer das Spiel gegen Belgien zu ermöglichen, weit über jede Logik, Gerechtigkeit und die Einhaltung der Regeln hinaus? Spanische Zeitungen sprechen von einer ungewöhnlichen Maßnahme, bei der die FIFA die rote Karte aufhebt und der amerikanische Präsident sich dafür sogar bedankt, während französische Reporter sich fragen, ob sich der betroffene Stürmer jemals hätte vorstellen können, einmal im Mittelpunkt eines solchen Anrufs des amerikanischen Präsidenten zu stehen – wahrscheinlich nicht. Deutsche Berichterstattung zeigt schonungslos auf, wie die FIFA mit dem Aussetzen der Sperre des amerikanischen Torjägers mal wieder beweist, welchen Zweck der Sport mittlerweile in dem kaputten System des Weltverbands erfüllt, und ein Video fragt provokant, ob der amerikanische Trainer das wirklich glaubt, wie er den FIFA-Skandal zu rechtfertigen versucht.Britische Sender und Blätter weisen auf die seit langem bekannten engen Beziehungen zwischen dem Weißen Haus und der FIFA hin und sagen, dass nun Fragen aufkommen müssen, weil es sich um eine höchst ungewöhnliche Entscheidung zugunsten des Gastgebers handelt, während amerikanische Medien betonen, dass niemand gewinnen möchte, wenn der Sieg durch undurchsichtige Eingriffe getrübt wird, die ohne jegliche Erklärung oder Transparenz erfolgen, und dass der amerikanische Präsident die Trump-Karte ausgespielt hat, indem er den FIFA-Präsidenten bat, die Sperre des Shootingstars der amerikanischen Nationalmannschaft nach der roten Karte zu überprüfen – noch bevor der Verband überraschend bekannt gab, dass dieser im entscheidenden Spiel am Montag gegen Belgien spielen dürfe. Die New York Times beschreibt detailliert, wie der amerikanische Präsident während dieser Weltmeisterschaft lange schwer greifbar war, bis er Mitte letzter Woche zum Telefon griff, um den FIFA-Präsidenten anzurufen und um eine Überprüfung der Sperre zu bitten, die nach einem Foul an dem Spieler aus Bosnien und Herzegowina im zweinull-Sieg der Mitveranstalter im Sechzehntelfinale verhängt worden war.
Ehemalige Topspieler reißen die Entscheidung in Stücke: Einer nennt es totalen Mist, ist aber nicht überrascht von diesen Leuten, ein anderer sagt, es sei die richtige Entscheidung gewesen, aber warum so spät und nicht sofort, weil es für Belgien alles ändert, wenn man sich auf das Spiel vorbereitet hat, und wieder ein anderer hält es für eine absolute Schande, meint es wirklich ernst und erklärt, es sei eine Schande, dass die Sperre für ein ganzes Jahr ausgesetzt wird, wofür sich der FIFA-Präsident schämen sollte, weil es den Sportsgeist dieses Spiels in Frage stellt. Eine weitere renommierte britische Zeitung schreibt, als wäre es nicht schon außergewöhnlich genug, dass der FIFA-Präsident öfter im Oval Office zu Gast war als der britische Premierminister, komme nun auch noch eine Entscheidung zur Weltmeisterschaft hinzu, die so stark von politischen Untertönen geprägt ist, dass es einem den Atem raubt – und genau das zeigt einmal mehr: Die FIFA ist korrupt, der Sport wird von politischer Einflussnahme zerstört und die Welt zerreißt die Verantwortlichen dafür in der Luft!
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