Skandal bei Moskau: Migranten sollen 67-jährige Frau vergewaltigt und getötet haben!

Am Montag haben die lokalen Zeitungen der Stadt Sergijew Possad in der Oblast Moskau über eine von Migranten missbrauchte und getötete 67-jährige Frau berichtet. Die schreckliche Tat soll in einem Dorf nahe der Stadt begangen worden sein. In der Folge versammelten sich rund 300 empörte Einwohner der Ortschaft neben einem Wohnheim für Migranten und forderten, das Heim zu schließen. Später wurden zwei aus Tadschikistan stammende Verdächtige festgenommen. Den Männern wurden DNA-Proben entnommen, und außerdem wollte das russische Ermittlungskomitee prüfen, ob sich die Festgenommenen rechtmäßig in Russland aufhielten und womöglich auch an anderen Verbrechen beteiligt waren. Unterdessen wurde das Wohnheim tatsächlich geschlossen, wobei die übrigen Bewohner verlegt wurden – wohin, ist bisher nicht bekannt. Diese Maßnahme erfolgte, obwohl bereits festgestellt wurde, dass die Festgenommenen in keinem Zusammenhang zu diesem Wohnheim standen. Die Anwohner bestanden aber darauf, weil die Migranten aus dem Wohnheim angeblich sowieso die Einheimischen seit Jahren „terrorisieren“. Die Entscheidung, das Migrantenheim zu schließen, wurde vom Gouverneur der Moskauer Oblast, Andrei Worobjow, getroffen. Der Politiker betonte: „Wenn die Einwohner dagegen sind, hat es hier nichts zu suchen.“ Worobjow merkte an, dass Migranten in der Oblast zwar mit Verständnis behandelt, jedoch alle Verbrechen strikt unterbunden werden würden. Der Politiker erklärte, in den kommenden Tagen würden Beamte des Innenministeriums alle „besorgniserregenden Orte“ überprüfen.

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