SKANDAL IM HARZ: VERHÖKERTE DAS AMT DIESE KAMPFHUND-WELPEN?

Düsteres Geheimnis hinter Behörden-Mauern! Während brave Bürger für jeden Papierschnipsel zum Amt rennen, sollen Mitarbeiter einer Behörde im Harz krumme Dinger mit gefährlichen Vierbeinern gedreht haben. Tierschützer deckten jetzt auf, was jahrelang im Verborgenen blieb: Ein Sumpf aus Gier und Verantwortungslosigkeit, der fassungslos macht.

Die Vorwürfe wiegen schwer und klingen nach einem schlechten Krimi. Anstatt die Tiere zu schützen und sicher unterzubringen, sollen die Beamten die kleinen Beißer einfach unter der Hand weitergereicht haben. Ohne Chip, ohne den lebenswichtigen Impfschutz und völlig am Gesetz vorbei landeten die Hunde bei neuen Besitzern, die für die illegale Ware ordentlich Scheine auf den Tisch legten. Ein Schnäppchen des Grauens, bei dem niemand fragte, ob die Tiere später zur Gefahr für Kinder oder Spaziergänger werden könnten.

Besonders dreist: Sogar der vorgeschriebene Wesenstest wurde beim heimlichen Verkauf einfach ignoriert. Während gegen den ursprünglichen Halter der Hunde bereits ein hartes Strafverfahren läuft, müssen sich nun auch die Kontrolleure selbst warm anziehen. Die Tierschützer haben kurzen Prozess gemacht und die gesamte Behörde angezeigt. Jetzt zittert das Amt, denn die Ermittler wollen genau wissen, in welche Taschen das Blutgeld geflossen ist und wer bei diesem miesen Deal alles weggeschaut hat.

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