SKANDAL IM KRANKENHAUS! Psychologin will Patient Thomas Krebs unter Druck setzen – Richter hatte es verboten!

Lohr am Main – Paukenschlag im Fall Thomas Krebs am Bezirkskrankenhaus Lohr (BZK)! Obwohl das Krankenhaus weiß, dass es unter Beobachtung steht, hat eine Psychologin am Montag nach einer Infoveranstaltung versucht, den Patienten Thomas Krebs zur Einnahme von Medikamenten zu überreden – und das, um seine Lockerungsstufe zu erweitern. Der Schock: Die Frau hat keine medizinische Ausbildung und war weder geeignet noch befähigt, ein solches Gespräch zu führen.

Das Gespräch fand unter den Augen eines Sicherheitsmitarbeiters statt – doch statt Schutz bot das Krankenhaus Druck. Der Patient Krebs wurde offenbar dazu gedrängt, Medikamente zu nehmen, damit er mehr Freiheiten bekommt. Doch genau das hatte ein Gericht schon klar untersagt: Die Verbesserung der Lockerungsstufen darf niemals als Erpressung gegenüber dem Patienten eingesetzt werden. Wer hier die Regeln missachtet, riskiert nicht nur das Vertrauen – sondern auch die Freiheit des Patienten.

Im BZK Lohr herrscht jetzt Aufregung. Angehörige und Beobachter fragen: Wie konnte eine Psychologin ohne medizinische Qualifikation ein solches Gespräch führen? Wer hat das erlaubt? Und warum setzt das Krankenhaus einen Patienten unter Druck, obwohl ein Gericht ausdrücklich davor gewarnt hat? Der Fall Krebs wird zur Prüfung für das gesamte System – und viele fragen sich: Wer schützt die Schwachen, wenn selbst das Krankenhaus zum Druckmittel wird?


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