Im immer brutaler werdenden Amerika sorgt ein neuer Eklat für Fassungslosigkeit: Ein weltbekannter Milliardär hat tausende Dollar an jenen ICE-Agenten überwiesen, der eine unbewaffnete Mutter von drei Kindern in Minneapolis erschoss! Der US-Investor Bill Ackman hat zehntausend Dollar an eine GoFundMe-Kampagne gezahlt, die dem Schützen zugutekommen soll und online heftig kritisiert wird. Der Geldregen für den tödlichen Schützen lässt Bürger auf den Straßen und im Netz vor Wut kochen – während die Familie der Getöteten um jede Unterstützung kämpfte, fließt das Geld ausgerechnet an den Polizisten, der Renée Good das Leben nahm!
Die Empörung reißt nicht ab: In Minneapolis hatte der ICE-Beamte Jonathan Ross die 37-jährige Renée Nicole Good erschossen, als sie in ihrem Wagen saß – nur wenige Blocks von ihrem Zuhause entfernt. Die Behörden behaupten, es sei „Notwehr“ gewesen, doch viele Amerikaner sehen darin pure Willkür. Eine Mutter von drei Kindern – erschossen, ihre Familie in Trauer – und dann spendet ein Superreicher an denjenigen, der den Abzug drückte! Dieser Beitrag des Milliardärs sorgt für einen Medien- und Social-Media-Shitstorm, der das Thema Einwanderung, Polizei-Gewalt und soziale Gerechtigkeit neu entfacht!
Während in Minneapolis Proteste und Forderungen nach Gerechtigkeit laut werden, verteidigt der Multimillionär seine Entscheidung, er sei ein „Verfechter des Prinzips: unschuldig bis zum Beweis des Gegenteils“. Doch genau das spaltet die Nation: Ist es richtig, den vermeintlichen Täter zu unterstützen, während eine trauernde Familie um ihr Leben gebracht wurde? Viele sehen in der Aktion eine Provokation, eine Vertiefung der ohnehin schon tiefen Wunden in der amerikanischen Gesellschaft – und fordern Konsequenzen. Der Zorn wächst, die Debatte kocht, und mittendrin bleibt die Frage: Wessen Leben zählt wirklich?
