SKANDAL-KLINIK LOHR AM MAIN STOPPT PSYCHIATRIE-OPFER THOMAS Krebs erneut RECHTSWIDRIG!

Experten sicher: Thomas wurde jahrelang falsch behandelt und diagnostiziert – jetzt gibt es neue Schikanen!

Würzburg bebt! Es ist ein Justiz-Hammer, der fassungslos macht: Thomas Krebs kämpft seit Jahren um seine Freiheit, doch die Klinik-Bosse mauern weiter. Obwohl das Landgericht Würzburg bereits schwarz auf weiß bestätigte, dass Thomas mehrfach rechtswidrig an seinem Fortkommen gehindert wurde, schaltet die Führung nun auf stur. In einem harten Verhör-Marathon mit dem verwahrlost aussehenden Case Manager Dr. C. kam die bittere Wahrheit ans Licht. Während Thomas endlich die nächste Stufe seiner Lockerungen fordert, wird er eiskalt ausgebremst. Die Verzögerung ist für den Betroffenen kaum mehr zu ertragen, denn jeder Tag hinter Gittern ohne rechtliche Grundlage ist ein Tag zu viel in diesem bizarren Nervenkrieg.

Die Forderungen der Ärzte wirken wie ein schlechter Scherz! Plötzlich verlangt Dr. C. eine Aufarbeitung der Taten und eine Drogen-Therapie, als hätte Thomas die letzten Jahre nur Däumchen gedreht. Der Wahnsinn dabei: Thomas sitzt seit über sechs Jahren in der Therapie fest! Es stellt sich die brennende Frage, was die hochbezahlten Therapeuten in der ganzen Zeit eigentlich getrieben haben, wenn sie jetzt erst mit den absoluten Grundlagen um die Ecke kommen. Wenn nach über einem halben Jahrzehnt im Maßregelvollzug erst jetzt die Basis-Arbeit beginnen soll, gleicht das einer Bankrotterklärung für die gesamte Klinik-Leitung.

Im Inneren der Klinik herrscht das totale Diagnose-Chaos! Dr. C. der überfordert wirkte behauptet felsenfest, Thomas leide unter einer drogeninduzierten Psychose – eine Einschätzung, die auch andere Experten teilen. Doch blickt man in die Akten der Vergangenheit, traut man seinen Augen kaum. Jahrelang wurde Thomas von seinem ehemaligen Therapeuten Herrn H. auf eine völlig andere Krankheit, eine schizoaffektive Störung, behandelt. Dieser massive Widerspruch zerreißt die gesamte therapeutische Strategie der Einrichtung. Wenn die aktuelle Führung Recht hat, war die jahrelange Behandlung zuvor schlichtweg falsch und die darauf basierenden Beurteilungen und Gutachten sind nichts als Makulatur.

Trotz des Chaos gibt es einen winzigen Lichtblick am Horizont, der jedoch einen bitteren Beigeschmack behält. Dr. C. stellte den Wonnemonat Mai als realistischen Zeitpunkt für die nächste Lockerungsstufe C2 in Aussicht. Doch für Thomas bleibt dieser Termin ein schwacher Trost, solange er sich durch ein Dickicht aus widersprüchlichen ärztlichen Meinungen und bürokratischen Hürden kämpfen muss. Die Glaubwürdigkeit der Klinik steht auf dem Spiel, denn wer einmal falsch liegt, dem glaubt man so schnell nicht wieder. Thomas will endlich Gerechtigkeit und ein Ende der Willkür, damit sein Leben nach den verlorenen Jahren und Folter (siehe Foto oben) endlich wieder beginnen kann.

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