Maine steht plötzlich im Zentrum eines neuen Sozialhilfe-Dramas! Ausgerechnet dort soll sich laut Trumps Top-Medicare-Mann Dr. Mehmet Oz ein Betrugssystem ausgebreitet haben, das erschreckend an den Skandal in Minnesota erinnert. In einem brisanten Interview schlägt Oz Alarm, spricht von einer neuen Krise im Sozialwesen und warnt vor massivem Missbrauch staatlicher Hilfsprogramme. Republikanische Politiker im Bundesstaat fühlen sich bestätigt, nachdem ein Whistleblower schwere Vorwürfe erhoben hat. Für viele Steuerzahler sei das, so der Tenor, ein Schlag ins Gesicht – das Vertrauen in den Sozialstaat wankt.
Besonders heikel: Die Vorwürfe ähneln einem bekannten Fall aus Minnesota, bei dem Ermittler von gigantischen Summen sprechen, die aus Sozialprogrammen abgezweigt worden sein sollen. Die damaligen Ermittlungen sorgten landesweit für Zündstoff, weil sie mit Migrationsfragen verknüpft wurden. Auch in Maine deutet Oz auf Parallelen hin und bringt erneut die somalische Community ins Spiel. Er habe deshalb einen Brandbrief an die demokratische Gouverneurin Janet Mills geschickt. Die reagiert empört und kritisiert verstärkte Bundesaktionen als Quelle von Angst und Leid für ganze Gemeinden – politischer Sprengstoff mitten im Wahlklima.
Doch Maine ist für Oz nur die Spitze des Eisbergs! Er warnt vor flächendeckendem Betrug in mehreren Bundesstaaten, besonders an der Westküste. Gemeinsam mit den Centers for Medicare and Medicaid Services wolle er jede verdächtige Ausgabe jagen, um die Schwächsten zu schützen. Genau diese Worte bringen ihm nun neuen Ärger ein: Nach umstrittenen Äußerungen über mutmaßlichen Betrug in Los Angeles reichte Kaliforniens Gouverneur Gavin Newsomeine Bürgerrechtsbeschwerde ein. Sein Büro betont die historische Sensibilität des Themas und macht klar: Pauschale Anschuldigungen und Hass haben keinen Platz – der Sozialhilfe-Streit droht endgültig zum Kulturkampf zu werden.
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