STAATSBEAMTIN FÜHRT EXTREM-DEMO – CONNEWITZ IM SKANDAL-SCHOCK!

Leipzig-Connewitz im Ausnahmezustand: Pflastersteine fliegen, Hassparolen hallen durch die Straßen, Journalisten werden bedrängt. Mitten in diesem linksradikalen Chaos steht ausgerechnet eine Frau, die eigentlich für den Staat arbeitet. Die Versammlungsleiterin der berüchtigten Handala-Demonstration stammt aus dem Inneren der Verwaltung und ist Beamtin der Landesdirektion Sachsen. Brisant: Die Struktur Handala gilt beim sächsischer Verfassungsschutz als gesichert extremistisch. Während im Szeneviertel Leipzig-Connewitz der Mob tobt, steht der Staat plötzlich auf der falschen Seite der Absperrung.

Laut einem Bericht des Mitteldeutscher Rundfunk trat Anne Lewerenz öffentlich als Leiterin der Kundgebung unter dem Motto „Antifa means: Free Palestine“ auf und sammelte sogar Spenden für das Ereignis. Teilnehmer weigerten sich, sich von Terror zu distanzieren, es kam zu israelfeindlichen Parolen und Angriffen auf Medienvertreter. Lewerenz ist dabei keine Unbekannte: Sie gehörte zu den Unterzeichnern eines umstrittenen offenen Schreibens an Kultursenator Joe Chialo, in dem die internationale Antisemitismus-Definition der IHRA attackiert wurde. Kritiker sprechen von Relativierung jüdischen Lebens und offener Feindseligkeit gegenüber Israel.

Besonders pikant: Trotz Sonderfunktion im öffentlichen Dienst und erhöhter Pflicht zur Verfassungstreue soll sie eine extremistische Struktur unterstützt haben. Für Beamte gilt eine klare Grenze: Distanz zu Gruppen, die Staat, Werteordnung und Staatsräson angreifen – dazu zählt auch jede Nähe zu Organisationen wie der Hamas. Die Behörde mauert zunächst, zieht Stellungnahmen zurück und spricht nur noch von Prüfung. Lewerenz schweigt und wich selbst vor laufender Kamera einer klaren Verurteilung von Terror aus. Connewitz bleibt zurück mit einer Frage, die schwer wiegt: Wie tief reicht der Extremismus in den Staat hinein?

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