Pressecop24 bitte auf Telegram folgen!
Ein politischer Erdbeben erschüttert Großbritannien! Die Labour-Partei hat grünes Licht für ein radikales Experiment gegeben, das das Leben Millionen Autofahrer von Grund auf verändern wird. Die sogenannten Viertelstunden-Städte kommen – und niemand wird sich dem entziehen können. Oxford ist dabei nur der erste Testlauf für einen Plan, der bis ins kleinste Detail durchdacht ist und die Freiheit der Bürger massiv einschränkt. Minister haben offen zugegeben, dass Gemeinden künftig auf Datenbanken der Fahrerbehörde zugreifen dürfen, um Bußgelder gegen Autofahrer zu verhängen, die gegen die neuen Verkehrsfilter verstoßen. Das ist nicht mehr länger eine Verschwörungstheorie – das ist die harte Realität, die nun auf die Menschen im Vereinigten Königreich zukommt. Die Idee dahinter klingt harmlos: Jeder soll zu Fuß oder mit dem Rad innerhalb von Viertelstunde alle wichtigen Einrichtungen erreichen können. Doch die bittere Wahrheit ist, dass dies eine massive Einschränkung für alle bedeutet, die auf ihr Auto angewiesen sind. Der Stadtrat von Oxford hat bereits konkrete Pläne vorgelegt, die die Stadt in mehrere Viertelstunden-Zonen unterteilen würden. Autofahrer müssten Genehmigungen beantragen, die ihnen nur eine begrenzte Anzahl Tage pro Jahr freie Fahrt durch die Verkehrsfilter während der Betriebszeiten erlauben. Eine weitere, noch restriktivere Erlaubnis würde nur eine kleinere Anzahl Tage ermöglichen. Wer danach noch ohne passende Genehmigung unterwegs ist, muss mit empfindlichen Bußgeldern rechnen. Das ist nichts anderes als eine totale Kontrolle des Alltagslebens.
Die Kritik an diesem Orwellschen System ist verheerend und kommt von allen Seiten. Schattenverkehrsminister Greg Smith schlägt Alarm und warnt: „Dies ist der Entwurf für eine landesweite Einführung. Die Labour-Partei hat drakonischen Gemeinderäten wie dem von Oxfordshire grünes Licht gegeben, das Leben, die Fortbewegung und das Fahrverhalten der Menschen mit Hilfe von Kameras und Bußgeldern zu überwachen. Oxford ist der Testfall, aber dies ist der Entwurf der Labour-Partei für das ganze Land.“ Noch deutlicher wird Duncan White, Direktor der Alliance of British Drivers, der diese Entwicklung als „Abscheulichkeit“ bezeichnet und kein Blatt vor den Mund nimmt: „Es ist ein perverser und stalinistischer Ansatz zur sozialen Kontrolle. Das ist ein Eingriff in die bürgerlichen Freiheiten und eine Seite aus dem Drehbuch der DDR. Mit dieser Viertelstunden-Stadt müssen Sie praktisch einen internen Pass beantragen, um Ihre Oma zu besuchen. Aus Sicht der bürgerlichen Freiheiten ist das unsinnig. Aus operativer Sicht ist es bizarr.“ Diese Worte sind nicht übertrieben – sie beschreiben die Realität, die Millionen Bürger erwartet. Die Vergleiche mit der ehemaligen Deutschen Demokratischen Republik sind beängstigend und treffend zugleich. Denn wer sich heute noch frei durch Oxford bewegen kann, wird morgen potenziell jeden seiner Schritte dokumentieren müssen. Die Überwachung wird perfekt sein, denn die Behörden haben Zugang zu sensibelsten Daten. Kameras werden an jeder Ecke stehen und die Bewegungsprofile der Menschen aufzeichnen. Das ist der Albtraum einer jeden freiheitlichen Gesellschaft und ein Schlag ins Gesicht all derer, die gezeigt haben, was passiert, wenn der Staat zu viel Macht über das Leben der Bürger erhält.
Auch die wirtschaftlichen Folgen werden verheerend sein und könnten ganze Stadtviertel in ihre Knie zwingen. Jack Cousens, Leiter der Straßenpolitik beim Automobilclub AA, warnt eindringlich vor den katastrophalen Auswirkungen: „Was die lokalen Behörden manchmal vergessen, ist, dass das Auto nach wie vor das wichtigste Fortbewegungsmittel der Menschen in unserem Land ist. Autos, die in die Innenstädte fahren, generieren enorme Parkeinnahmen für die lokalen Behörden, und die lokalen Einkaufsstraßen sind auf eine starke, konstante Kundenfrequenz angewiesen. Autos sind wahrscheinlich die einfachste Möglichkeit für die Menschen, in die Innenstädte zu gelangen und diese wieder zu verlassen. Wir wollen keine Barrieren, die der nationalen und der lokalen Wirtschaft schaden.“ Diese Warnungen kommen nicht von irgendwelchen Laien, sondern von Experten, die die Verkehrsrealität täglich analysieren. Wenn die Menschen nicht mehr frei in die Innenstädte fahren können, werden sie auch nicht mehr einkaufen, nicht mehr ins Restaurant gehen, nicht mehr die Kultur genießen. Die gesamte lokale Wirtschaft wird zusammenbrechen. Leerstehende Geschäfte, verlassene Straßen, ein Niedergang des gesellschaftlichen Lebens – das ist die Zukunft, die die Labour-Partei mit ihren stalinistischen Träumen heraufbeschwört. Oxford ist nur der Anfang, denn wenn dieser Plan einmal Wirklichkeit geworden ist, wird er wie ein Lauffeuer über das gesamte Land rollen. Die Freiheit, wie wir sie kennen, steht auf dem Spiel – und die Uhr tickt unaufhaltsam in Richtung totaler Kontrolle.
Pressecop24 bitte auf Telegram-Kanal folgen: t.me/pressecop24!
