Steigende Gas- und Strompreise – Staatliche Heizkostenhilfe muss her!

Die Politik hat angesichts dessen keine Zeit, die Regierungsbildung abzuwarten. Nicht im November oder Dezember muss gehandelt werden, sondern sofort. Die zu erwartende Senkung der EEG-Umlage ist ein erster Schritt, reicht aber nicht aus, da sie die Kostenexplosion nur zum Teil auffängt. Die „Toolbox“ der EU ist gut gemeint, dürfte aber angesichts der damit verbundenen Bürokratie erst spät Wirkung entfalten. Was es jetzt braucht, ist eine direkte Förderung betroffener Haushalte. Denkbar wären Energieschecks oder ein höheres Wohngeld, wie es Verbände vorgeschlagen haben. Das könnte und muss schnell umgesetzt werden.

Straubinger Tagblatt

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