Deutschland im Gewalt-Schock – aber die Grünen sehen kein Problem!
Berlin – Die Meldungen überschlagen sich:
Ein 16-jähriges Mädchen wird am Bahnsteig brutal vor einen einfahrenden Zug gestoßen – nur durch Glück überlebt sie schwer verletzt.
In Duisburg sticht ein Mann auf dem Wochenmarkt wahllos Passanten nieder.
In Augsburg wird ein Schüler auf dem Heimweg von einer Gruppe überfallen, geschlagen und mit dem Messer verletzt.
In Berlin, Frankfurt, Hamburg, München: Messerattacken und gewalttätige Übergriffe sind zur bitteren Alltagsrealität geworden – und die Politik? Redet lieber über „positive Aspekte“.
„Man soll aufhören zu meckern“ – sagt ausgerechnet Grünen-Migrationspolitiker Erik Marquardt (37). Während viele Menschen Angst haben, im Dunkeln allein Bahn zu fahren oder ihre Kinder allein zur Schule gehen zu lassen, erklärt Marquardt in einem aktuellen Interview:
„Man sollte nicht immer nur die negativen Seiten der Migration hervorheben. Wir sollten anfangen, mehr über die positiven Dinge zu sprechen.“
Diese Aussage sorgt bundesweit für Empörung – besonders bei Opfern und Angehörigen von Gewalttaten.
Denn laut Polizeigewerkschaft und Innenexperten hat die Zahl der Gewaltdelikte mit Messern, oft unter Beteiligung junger Männer mit Migrationshintergrund, in den letzten Jahren stark zugenommen.
Erst kürzlich veröffentlichte das Bundeskriminalamt (BKA) eine Sonderauswertung zu „Messerangriffen“: Im Schnitt gibt es mehr als 50 solcher Angriffe pro Tag in Deutschland!
Wut in der Bevölkerung wächst
„Unsere Tochter wurde beinahe vor unseren Augen ermordet. Und dann erklärt ein Politiker, wir sollen nicht meckern?“, sagt die Mutter der 16-Jährigen aus Recklinghausen, die von einem psychisch auffälligen, mehrfach polizeibekannten Jugendlichen mit ausländischen Wurzeln ins Gleisbett gestoßen wurde.
Auf Social Media tobt ein Sturm der Entrüstung gegen Marquardt. Kritiker werfen den Grünen vor, Gewalt zu relativieren, Opfer zu ignorieren und Realitätsverweigerung zu betreiben.
„Die Menschen haben Angst – und die Grünen leben in ihrer Multikulti-Wohlfühlblase“, so ein Kommentar unter einem ARD-Clip mit Marquardts Aussage.
Polizei am Limit – Täter oft bekannt
Laut Gewerkschaft der Polizei sind viele Täter Wiederholungstäter, die längst hätten abgeschoben oder untergebracht werden müssen. „Wir verhaften dieselben Leute mehrfach, und jedes Mal sind sie kurz darauf wieder draußen“, so ein Beamter aus Nordrhein-Westfalen.
Auch die Justiz steht in der Kritik: Oft bleiben selbst schwere Übergriffe ohne Haftfolge – Jugendstrafrecht, überlastete Gerichte, fehlende Plätze in Einrichtungen und politischer Druck zur Deeskalation.
Und die Politik?
Die Bundesregierung streitet lieber über „Hass und Hetze“ im Internet, während auf der Straße die Realität brennt. Innenministerin Nancy Faeser (SPD) kündigt „Programme für Demokratie und Vielfalt“ an – aber Opferverbände fordern endlich echte Konsequenzen:
„Wir brauchen sichere Städte, härtere Strafen, schnellere Abschiebungen – und keine Politiker, die die Wahrheit schönreden“, so ein Sprecher der Opferhilfe.
