TERROR-SCHOCK AN DEUTSCHEN FLUGHÄFEN!

Knast statt angeblichem Dschihad-Abenteuer! An gleich zwei deutschen Flughäfen schlugen Spezialeinsatzkommandos eiskalt zu und stoppten mutmaßliche Extremisten in letzter Minute. Die beiden Männer mit Migrationshintergrund wollten nach Erkenntnissen der Ermittler nach Syrien reisen, um sich dort zu brutalen IS-Kämpfern ausbilden zu lassen. Doch aus dem geplanten Weg ins Terrorcamp wurde eine harte Landung hinter Gittern. Statt ins Flugzeug ging es für sie direkt in Handschellen und später in Untersuchungshaft.

Die Verdächtigen hatten getrennt voneinander Flüge in Richtung Naher Osten gebucht und standen offenbar schon lange unter Beobachtung der Sicherheitsbehörden. Ermittler des Hessischen Landeskriminalamtes hatten die Männer ins Visier genommen und ihre Bewegungen genau verfolgt. Als sie sich an den Flughäfen Hannover und Stuttgart auf den Weg zu den Gates machten, klickten plötzlich die Handschellen. Maskierte SEK-Beamte griffen zu und verhinderten so womöglich Schlimmeres.

Für die Staatsanwaltschaft ist klar: Die Festgenommenen wollten sich dem Islamischen Staat anschließen und eine gefährliche Ausbildung absolvieren. Ein Polizeisprecher bestätigte, dass es sich um ein umfangreiches Ermittlungsverfahren handelt, an dem mehrere Behörden beteiligt waren. Wieder zeigt sich, wie real die Terrorgefahr auch in Deutschland ist – und wie wachsam Polizei und Justiz sein müssen, um fanatische Pläne rechtzeitig zu durchkreuzen.


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