Ein grausiger Fund erschüttert Dormagen bis ins Mark. Am abgelegenen Waldsee am südlichen Stadtrand endet ein junger Lebensweg, still und erschreckend zugleich. Spaziergänger stoßen auf einen leblosen Körper, die Idylle kippt in blankes Entsetzen. Absperrbänder schneiden den Ort von der Außenwelt ab, Blaulicht flackert zwischen Bäumen, während die Stadt den Atem anhält. Die Frage, die sich sofort in jede Richtung frisst, bleibt quälend offen: War es ein Verbrechen oder ein tragisches Ende ohne Täter?
Die Ermittler fahren schwere Geschütze auf, die Kriminalpolizei arbeitet unter Hochdruck, eine Mordkommission ist eingeschaltet. Beamte sichern Spuren, vermessen den Uferbereich, befragen Anwohner und suchen nach Hinweisen, die Licht in das Dunkel bringen könnten. Offiziell bestätigt die Polizei den Fund eines jungen Mannes in unmittelbarer Nähe der Salm-Reifferscheidt-Allee, doch über das Wie und Warum herrscht eisernes Schweigen. Ermittlungsdetails bleiben unter Verschluss, jede Information wird abgewogen, jeder Schritt mit äußerster Vorsicht gesetzt.
Besonders erschütternd ist die Erkenntnis, dass es sich um einen Minderjährigen handeln soll. Die Ungewissheit zermürbt Angehörige und Nachbarschaft gleichermaßen, während Gerüchte kreisen und Angst sich ausbreitet. Ob Verletzungen vorlagen, ob Fremdeinwirkung eine Rolle spielte, dazu äußert sich die Polizei nicht. Eine Obduktion soll Antworten liefern, doch bis dahin bleibt nur beklemmende Stille. Dormagen wartet auf Klarheit – und hofft, dass die Wahrheit ans Licht kommt, egal wie dunkel sie sein mag.
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