TRUMP DREHT DEN GELDHAHN ZU – ZOFF MIT DEN ZUFLUCHTSSTÄDTEN!

Amerikas Präsident Donald Trump macht ernst – und legt sich frontal mit den sogenannten Zufluchtsstädten an! Mit markigen Worten kündigte der Präsident an, dass die Bundesregierung schon bald sämtliche Zahlungen an Bundesstaaten streichen will, die illegale Einwanderer schützen. Trump wirft diesen Städten vor, Kriminellen Unterschlupf zu bieten und damit Gewalt und Chaos in den Straßen zu fördern. Für ihn steht fest: Wer sich weigert, mit den Einwanderungsbehörden zusammenzuarbeiten, soll keinen einzigen Dollar mehr aus Washington bekommen. Ein politischer Paukenschlag, der das Land erschüttert!

Die sogenannten Sanctuary-Städte sind seit Jahren ein rotes Tuch für Trump. Sie begrenzen bewusst die Zusammenarbeit mit den Bundesbehörden und verhindern oft Abschiebungen. Genau das sieht der Präsident als massive Gefährdung der öffentlichen Sicherheit. In seinen Augen untergraben diese Orte den Rechtsstaat und senden ein fatales Signal an illegale Migranten. Nun will er mit aller Härte durchgreifen. Welche Gelder genau betroffen sein werden, ließ Trump offen – doch er droht mit „erheblichen“ Kürzungen. Für viele Bundesstaaten könnte das zu einem finanziellen Desaster werden.

Hinter der Drohung steckt eine großangelegte Offensive der Regierung. Trump will die Bundesstaaten generell stärker unter Druck setzen, ihnen Betrug und mangelnde Gesetzestreue vorwerfen und notfalls den Geldfluss komplett stoppen. Mehrere Behörden sollen bereits prüfen, welche Programme gestrichen oder eingefroren werden können. Kritiker sprechen von Erpressung, Unterstützer feiern den Plan als längst überfälligen Schritt gegen ein ausuferndes System. Fest steht: Der Kampf um die Zufluchtssteźädte ist eröffnet – und er wird mit aller politischen Härte geführt!


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