UMFRAGE-SCHOCK! Grünen-Wähler hassen andere Meinungen am meisten – Demokratiefeinde entlarvt!

Berlin – Die Grünen-Anhänger drehen bei jeder anderen Meinung total durch und zeigen damit ihr wahres Gesicht als größte Intoleranz-Könige der Republik. Das hat jetzt eine brandaktuelle Umfrage des renommierten Allensbach-Instituts im Auftrag der FAZ schwarz auf weiß bewiesen und lässt die gesamte politische Landschaft aufhorchen. Während die Grünen-Wähler sich am heftigsten über abweichende Ansichten aufregen und damit die rote Laterne in Sachen Toleranz tragen, folgen dahinter die AfD-Anhänger und die Linken-Wähler mit etwas weniger Aufregung, doch immer noch deutlich mehr als der Rest der Gesellschaft. Am entspanntesten bleiben hingegen die SPD- und CDU/CSU-Wähler, die bei unterschiedlichen politischen Standpunkten meist locker bleiben und nicht gleich an die Decke gehen.

Im bundesweiten Durchschnitt regt sich nur ein Teil der Bürger über andere Meinungen auf, doch bei den Grünen ist die Empörung besonders ausgeprägt und zeigt, wie tief die Kluft in der Gesellschaft wirklich ist. Meinungsforscher Thomas Petersen von Allensbach erklärt in der FAZ, dass solche Ergebnisse kein Zufall sind, denn schon in früheren Studien habe sich herausgestellt, dass die Toleranz vieler Menschen gegenüber anderen Ansichten ziemlich begrenzt ist – besonders bei denen, die ständig von Meinungsfreiheit reden, aber eigentlich nur ihre eigene Meinung durchsetzen wollen.Noch brisanter wird die ganze Sache, wenn man genauer hinschaut, wer sich am meisten über andere Meinungen echauffiert: Ausgerechnet Akademiker und Menschen mit höheren Bildungsabschlüssen zeigen sich in der Umfrage intoleranter als einfache oder mittelständische Bürger mit normaler Schulbildung.

Wer also vermeintlich mehr gelernt hat und sich für besonders aufgeklärt hält, der will von anderen Sichtweisen oft am wenigsten wissen und reagiert besonders gereizt. Petersen bringt es auf den Punkt: Viele, die lautstark Meinungsfreiheit fordern, meinen damit in Wirklichkeit nur die Freiheit für ihre eigene Blase und nicht für echte Vielfalt der Meinungen. Das ist ein harter Schlag ins Gesicht all jener, die den Grünen immer Toleranz und Offenheit nachsagen, während die Umfrage jetzt das genaue Gegenteil beweist. Die Grünen-Wähler, die sich selbst als Vorreiter einer bunten und offenen Gesellschaft sehen, haben offenbar das größte Problem damit, wenn jemand mal eine andere politische Richtung vertritt – und das mitten in einer Zeit, in der Demokratie angeblich von allen Seiten verteidigt werden muss.Trotzdem ist die Lage noch nicht ganz so dramatisch, wie manche befürchten, denn ein großer Teil der Deutschen vermeidet einfach, in bestimmten Runden überhaupt über Politik zu sprechen, um Streit zu verhindern. Viele geben an, dass es in ihrem Familien- oder Freundeskreis Leute gibt, mit denen es keinen Sinn macht, politische Themen anzuschneiden, weil die Diskussionen sofort eskalieren würden.

Doch der Allensbach-Experte Petersen beruhigt: Solange unterschiedliche Meinungen nicht dazu führen, dass der Kontakt komplett abbricht, ist das noch kein Alarmsignal für die Demokratie. Problematisch wird es erst dann, wenn politische Differenzen dazu führen, dass Menschen sich gegenseitig aus ihrem Leben ausschließen und keine Gespräche mehr möglich sind. Die Umfrage zeigt also vor allem eines ganz klar: Bei den Grünen-Wählern ist die Toleranz gegenüber anderen Meinungen am dünnsten, und das sollte allen ein Warnsignal sein, dass echte Demokratie nicht nur aus Sonntagsreden besteht, sondern aus dem echten Zuhörenkönnen – auch wenn es wehtut.

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