UNGLAUBLICHE SICHERHEITSLÜCKE! Co-Pilot mit Flugverbot sitzt plötzlich im Cockpit – 174 Menschen entgehen offenbar nur knapp der Katastrophe!

Es sind Enthüllungen, die nach dem dramatischen Zwischenfall an Bord des Flydubai-Flugs FZ1073 immer neue Fragen aufwerfen: Eine Maschine auf dem Weg von Dubai nach Tel Aviv gerät mitten in der Luft in eine lebensgefährliche Situation, der omanische Co-Pilot soll den indischen Chef-Piloten Smit Machchhar angegriffen und anschließend versucht haben, das Flugzeug zum Absturz zu bringen – und jetzt wird bekannt, dass ausgerechnet dieser Mann in seiner Heimat Oman offenbar bereits nicht mehr fliegen durfte! Nach Berichten unter anderem des „Wall Street Journal“ hatten die omanischen Behörden beziehungsweise sein früheres berufliches Umfeld Sicherheitsbedenken wegen extremistischer Ansichten. Trotzdem landete der Mann später im Cockpit von Flydubai und wurde auf einer der politisch sensibelsten Verbindungen der Region eingesetzt: von den Vereinigten Arabischen Emiraten nach Israel. Wie umfangreich seine Vergangenheit bei der Einstellung überprüft wurde und ob Informationen aus Oman überhaupt an Flydubai oder die Behörden der Emirate weitergegeben worden waren, ist bislang nicht abschließend geklärt. Genau diese Frage dürfte nun zu einem der zentralen Punkte der Ermittlungen werden: Wie konnte ein Pilot, gegen den bereits derart schwerwiegende Bedenken bestanden haben sollen, wieder die Verantwortung für das Leben von mehr als hundert Menschen übernehmen? Die Maschine mit 174 Passagieren, überwiegend Israelis, war bereits unterwegs nach Tel Aviv, als sich im Cockpit das Drama entwickelte. Der Co-Pilot soll Machchhar mit einer scharfen Waffe angegriffen und schwer verletzt haben. Gleichzeitig verlor das Flugzeug innerhalb kürzester Zeit massiv an Höhe. Flightradar24 registrierte einen Absturz um mehrere Tausend Meter innerhalb von weniger als einer Minute; internationale Berichte sprechen je nach Auswertung von mehr als 14.000 bis rund 17.000 Fuß. Aus einem normalen Linienflug wurde plötzlich ein Kampf um Sekunden, Kontrolle und Menschenleben.

Mitten in diesem Chaos zeigte Chef-Pilot Smit Machchhar, 39, offenbar außergewöhnliche Entschlossenheit. Obwohl er schwer verletzt am Boden des Cockpits lag, kämpfte er weiter. Später schilderte er in einem Videoanruf mit Indiens Premierminister Narendra Modi, 76, den Augenblick, in dem für ihn klar gewesen sei, dass er noch einmal aufstehen müsse, weil sonst die Menschen hinter der Cockpittür sterben könnten. Machchhar schaffte es trotz seiner Verletzungen, die verriegelte Cockpittür zu öffnen. Damit änderte sich die Situation schlagartig: Passagiere und Besatzungsmitglieder konnten eingreifen, der Co-Pilot wurde überwältigt und weitere an Bord befindliche Piloten übernahmen schließlich die Kontrolle über die Maschine. Das Flugzeug wurde nach Tabuk in Saudi-Arabien umgeleitet und dort sicher gelandet. Machchhar, der nach aktuellen Berichten über jahrelange Erfahrung als Berufspilot verfügt, musste wegen seiner Verletzungen medizinisch behandelt werden. Seine Worte machen deutlich, wie dramatisch die Sekunden im Cockpit gewesen sein müssen: Er habe um sein Leben gekämpft und gleichzeitig gewusst, dass das Schicksal der Passagiere davon abhängen könnte, ob er noch einmal aufstehen und die Tür öffnen könne. Israels Regierungschef Benjamin Netanjahu bezeichnete ihn anschließend als „wahren Helden“, auch Indiens Premier Modi würdigte seine Reaktion. Doch während der Pilot und die eingreifenden Passagiere international gefeiert werden, wächst gleichzeitig der Druck auf die Verantwortlichen der Fluggesellschaft und auf die Sicherheitsbehörden. Denn wenn sich bestätigt, dass der Co-Pilot tatsächlich schon zuvor wegen extremistischer Ansichten vom Flugbetrieb ausgeschlossen worden war, geht es nicht mehr nur um das Geschehen an Bord, sondern um die Frage, ob eine bekannte Warnung zwischen Behörden, Staaten und Arbeitgebern verloren ging oder nicht ausreichend berücksichtigt wurde. Flydubai hat nach dem Vorfall seine Flüge nach Israel zeitweise ausgesetzt, während die Ermittlungen der zuständigen Behörden weiterlaufen.

Noch brisanter wird der Fall durch die politischen und sicherheitsbehördlichen Ermittlungen zum möglichen Motiv. Israels Regierungschef Benjamin Netanjahu erklärte öffentlich, der omanische Co-Pilot habe nach den bisherigen israelischen Erkenntnissen eine „islamistische radikale Indoktrination“ durchlaufen. Israelische Sicherheitsvertreter erklärten zugleich, erste Einschätzungen deuteten darauf hin, dass der Mann möglicherweise allein gehandelt habe – genau das ist jedoch noch Gegenstand der Ermittlungen. Auch die Vereinigten Arabischen Emirate prüfen, ob der Vorfall einen terroristischen Hintergrund hatte und ob Verbindungen zu militanten Organisationen oder möglichen Unterstützern bestanden. US-Präsident Donald Trump, 80, brachte zudem öffentlich eine mögliche Verbindung zum Iran ins Spiel und erklärte auf Nachfrage, sollte sich eine Beteiligung Teherans bestätigen, werde der Iran „sehr hart“ getroffen. Beweise für eine iranische Beteiligung sind bislang jedoch nicht öffentlich vorgelegt worden; entsprechende Aussagen sind deshalb als politische beziehungsweise behördliche Verdachtsäußerungen einzuordnen und nicht als geklärte Tatsache. Fest steht dagegen: Eine Flydubai-Maschine auf dem Weg nach Tel Aviv geriet in einen dramatischen Kontrollverlust, der Kapitän wurde im Cockpit angegriffen und schwer verletzt, Passagiere und weitere Piloten griffen ein, und die Maschine konnte schließlich sicher in Saudi-Arabien landen. Nun richtet sich der Blick auf eine Sicherheitsfrage, die weit über diesen einzelnen Flug hinausgeht: Wenn ein Pilot bereits wegen extremistischer Ansichten nicht mehr fliegen durfte, warum saß er anschließend wieder am Steuer eines voll besetzten Passagierflugzeugs? Die Antwort darauf könnte darüber entscheiden, ob dieser Fall lediglich als außergewöhnlicher Angriff eines einzelnen Mannes in die Luftfahrtgeschichte eingeht – oder als Warnsignal für eine gravierende Lücke beim internationalen Austausch sicherheitsrelevanter Informationen über Piloten.

Bitte Telegram-Kanal folgen http://t.me/pressecop24


Entdecke mehr von Pressecop24.com

Melde dich für ein Abonnement an, um die neuesten Beiträge per E-Mail zu erhalten.