In diesem Video vom 8. August 2026 schildert Thomas Krebs aus seiner persönlichen Sicht die gesundheitlichen und psychischen Belastungen, die er während seiner Unterbringung erlebt haben will. Im Mittelpunkt stehen seine Augeninfarkte, starker psychischer Stress, Tinnitus, Kopfschmerzen und eine nach seinen Angaben bis heute bestehende extreme Lichtempfindlichkeit.
Thomas Krebs berichtet, dass nach seiner Rückkehr aus der Universitäts-Augenklinik Würzburg plötzlich vorgesehen gewesen sei, weitere Arzttermine unter anderem in Hand- und Fußfesseln wahrzunehmen. Außerdem spricht er über eine damalige Rückstufung auf die sogenannte Nullstufe, bei der nach seiner Darstellung insbesondere ein leitender Psychologe sowie ein Oberarzt beteiligt gewesen seien.

Besonders eindringlich beschreibt Krebs eine Situation an einem Freitagnachmittag gegen 15 Uhr. Nach seiner Darstellung sei ihm die Tür blockiert worden. Er habe daraufhin seinen Bevollmächtigten angerufen und verlangt, mit dem Oberarzt allein und unter telefonischer Beteiligung seines Bevollmächtigten zu sprechen. Zusätzlich habe er einen Pfleger als Zeugen hinzugezogen. Der ebenfalls anwesende Psychologe habe sich jedoch nach Krebs’ Angaben geweigert, den Raum zu verlassen.
Nach dieser Situation habe sich sein gesundheitlicher Zustand deutlich verschlechtert. Krebs berichtet von einem Verdacht auf Schlaganfall, einer Vorstellung in der Notaufnahme sowie von einem über mindestens sechs Wochen anhaltenden Pfeifen auf beiden Ohren. Die Beschwerden und Behandlungen seien seiner Aussage nach auch in seiner Patientenakte dokumentiert.
Weiter berichtet Krebs über eine damals geplante Verlegung nach Werneck, der er nicht zugestimmt habe. In dieser Phase habe er gegenüber seinem Bevollmächtigten ausdrücklich erklärt:
„Ich gehe den Weg bis ganz zum Schluss.“
Krebs schildert außerdem ein emotionales Gespräch mit seinen Eltern, insbesondere mit seiner Mutter. Aufgrund seiner Sorge vor möglichen weiteren gesundheitlichen Schäden habe er nach eigener Aussage sogar seine Patientenverfügung verändert und Angehörige daraus herausgenommen, damit diese im Ernstfall nicht mit schwierigen Entscheidungen belastet würden.
Heute gehe es ihm nach eigenen Angaben zwar besser, die gesundheitlichen Folgen seien jedoch weiterhin vorhanden. Er berichtet, ständig eine Mütze tragen zu müssen, da ansonsten innerhalb kurzer Zeit Kopfschmerzen auftreten würden. Außerdem müsse er wegen einer starken Blendempfindlichkeit regelmäßig eine getönte Brille tragen.
Krebs äußert zudem die Sorge, dass erneuter erheblicher Stress seine gesundheitlichen Probleme wieder verschärfen könnte. Er bezeichnet sich deshalb als Angehörigen einer besonders vulnerablen und gesundheitlich gefährdeten Gruppe.
Dieses Video dokumentiert die persönlichen Aussagen, Wahrnehmungen und Vorwürfe von Thomas Krebs. Soweit darin Vorwürfe gegen einzelne Personen, Einrichtungen oder Beteiligte erhoben werden, handelt es sich um seine Darstellung. Eine abschließende rechtliche oder medizinische Bewertung ist damit nicht verbunden.

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