WITZ DER WOCHE – MINI-TRUPPE SOLL TRUMP DIE STIRN BIETEN

Grönland wird plötzlich zur großen politischen Bühne – und Deutschland schickt dafür eine Handvoll Bundeswehrsoldaten ins eisige Nuuk. Was wie ein schlechter Scherz klingt, ist tatsächlich bitterer Ernst. Die kleine Einheit ist erstmals auf der arktischen Insel gelandet und soll sich dort angeblich um logistische Fragen kümmern. Doch hinter vorgehaltener Hand fragen sich Beobachter, ob diese Mini-Mission wirklich irgendeinen Einfluss auf die Machtspiele rund um US-Präsident Donald Trump haben kann.

Vor Ort sorgt die Ankunft der deutschen Truppe für gemischte Gefühle. Während einige Politiker versuchen, den Einsatz als wichtigen Beitrag zur internationalen Zusammenarbeit zu verkaufen, überwiegen bei vielen Einwohnern Spott und Skepsis. Zu klein, zu spät, zu unbedeutend – so lautet das vernichtende Urteil vieler Experten. In einer Zeit, in der Trump offen mit geopolitischen Muskelspielen droht, wirkt der deutsche Auftritt eher wie Symbolpolitik statt wie echte Strategie.

Auch in Berlin wächst die Kritik an der Aktion. Hinter den Kulissen wird getuschelt, dass man mit diesem Alibi-Einsatz vor allem Handlungsfähigkeit vortäuschen wolle. Doch die Realität sieht anders aus: Gegen die Machtinteressen der USA wirkt die deutsche Mini-Abordnung wie ein Tropfen auf den heißen Stein. Am Ende bleibt nur die peinliche Frage, ob Deutschland sich hier gerade international lächerlich macht – und das auch noch freiwillig.


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