Detroit – In der Abflughalle des Detroit Metro Airports spielte sich am Freitagabend eine Szene ab, wie sie sonst nur in Katastrophenfilmen vorkommt: Ein Auto krachte mit voller Wucht durch den Terminal-Eingang, riss alles mit sich – Menschen, Gepäckwagen, Sicherheitsschranken. Mitten in der Hektik des US-Reiseverkehrs wurde der Flughafen zu einem Trümmerfeld. Schreie, Glassplitter, Chaos! Augenzeugen berichten von einem ohrenbetäubenden Knall – dann Stille, gefolgt von Panik.
Der Täter? Ein verwirrter Mann im Trikot der Detroit Lions! Wie ein Geistfahrer des Wahnsinns raste er direkt in die Delta-Airlines-Zone, sprang nach dem Aufprall mit erhobenen Händen aus dem Wrack und schrie wirres Zeug, das niemand verstand. Sicherheitskräfte überwältigten ihn, während verletzte Flughafenmitarbeiter vor Ort notversorgt wurden. Die Frage, die sich jetzt alle stellen: Was trieb diesen Mann zu diesem Akt des Irrsinns? Ein Anschlag? Ein psychischer Zusammenbruch? Oder einfach nur ein weiterer Fall von totalem Kontrollverlust?
Während der Flugbetrieb nur leicht beeinträchtigt wurde, steht fest: Das Sicherheitskonzept des Airports ist krachend durchgefallen. Wie konnte ein Auto überhaupt bis zu den Schaltern durchbrechen – trotz metallener Barrieren? Was, wenn es sich um ein gezieltes Attentat gehandelt hätte? Die Behörden tappen noch im Dunkeln. Klar ist nur: Amerika hat erneut eine Sicherheitslücke aufgedeckt – und diesmal mitten im Herzen des zivilen Luftverkehrs.
Bitte Folgen Sie dem Telegram-Kanal: t.me/pressecop24
