Schallende Ohrfeige für den Präsidenten! Der Oberste Gerichtshof der USA hat die weltweit verhängten Strafzölle von Donald Trump eiskalt kassiert. Die Richter urteilten unmissverständlich, dass der Herr im Weißen Haus bei seinem Solo-Feldzug gegen den Welthandel massiv gegen geltendes Recht verstoßen hat. Ein Urteil wie ein Paukenschlag, das die gesamte Wirtschaftswelt in Atem hält.
Das Weiße Haus bebt nach dieser juristischen Abrechnung. Trump wollte mit harter Hand und einseitigen Regeln die globalen Märkte umkrempeln, doch die obersten Hüter der Verfassung ziehen ihm jetzt einen dicken Strich durch die Rechnung. Für den Präsidenten ist diese Entscheidung ein Desaster, da sie das Herzstück seiner Wirtschaftspolitik trifft und seine Machtbefugnisse vor den Augen der ganzen Welt drastisch beschneidet.
Hinter den Kulissen herrscht fassungsloses Entsetzen, während Kritiker bereits von einer historischen Demütigung sprechen. Die Klatsche vom Gericht trifft Trump genau dort, wo es am meisten wehtut: bei seiner Agenda, die Amerika durch Abschottung wieder groß machen sollte. Jetzt steht er vor den Trümmern seiner Zoll-Strategie, während die internationalen Handelspartner aufatmen und Washington über die rechtlichen Folgen dieses Bebens rätselt.

Schreibe einen Kommentar