Dänemark: 83% der Omikron positiven doppelt geimpft – Sie gefährden die dreifach Geimpften und bringen das Impfnarrativ zu Fall!

von Niki Vogt

Je mehr wir über die Impfungen und Omikron erfahren, desto schriller die Töne aus der Politik. Ich versuche einmal, hier einen Überblick über das Geschehen zu geben, die Meldungen prasseln herein. Gleichzeitig tröten immer mehr Prominente und Politiker, alle müssen jetzt geimpft werden, sonst geht quasi die Welt unter. Dabei erfahren jetzt die braven, doppelt Geimpften, wie das ist, wenn man über Nacht zum Massenmörder erklärt wird. Sie gefährden jetzt die dreifach Geimpften?

Dänemark: 83% der auf die Omikron-Variante positiv Getesteten sin Vollständig Geimpfte und Geboosterte

 

Aber der Reihe nach: Dänemark hat Zahlen bekanntgegeben: Eine Untersuchung von 785 positiv auf Omikron getesteten Dänen ergab, dass davon 655 vollständig geimpft waren oder sogar eine „Booster-Impfung“ erhalten hatten. Das sind umgerechnet 83%. Und das entspricht haargenau der Impfquote Dänemarks. Mit anderen Worten: Die Schutzwirkung der zur Zeit verimpften Vakzine ist mittlerweile gleich Null und das in allen Altersgruppen. Der NDR berichtet sogar von 84% doppelt Geimpften unter den Infizierten. 3.400 Infizierte sollen es nun sein. Im landesweiten Durchschnitt sind das mehr als zehn Prozent aller Corona-Infektionen. Die Hälfte der Omikron-Fälle entfällt auf die Hauptstadtregion Kopenhagen, sodass der Anteil dort noch deutlich höher liegt.

Applaus, Applaus. Die Impfung nützt bereits nach nicht einmal einem Jahr genau gar nichts mehr bei den Varianten, die das Zielprotein der Vakzine nicht mehr aufweisen. Das war schon von Anfang an klar und der (vorher) international renommierte Experte Geert van den Bossche hatte genau das treffsicher vorhergesagt, das nennt sich Immunflucht. Das wurde ihm von Big Pharma sehr übel genommen und man verlieh ihm sofort und gleichgeschaltet den gefürchteten   Reputationskiller-Zusatz „umstritten“.

84 Prozent der Omikron-Fälle entfallen auf Menschen, die vollständig geimpft sind. Das entspricht etwa deren Anteil in der Bevölkerung. Dänemark hat nach Angaben der europäischen Agentur ECDC die beste Impfquote in Europa. Aus diesem Grund waren in Dänemark auch von September bis November sämtliche Corona-Auflagen entfallen. Zunächst sank die Inzidenz weiter. Mit Omikron wendet sich das Blatt: Unter den Omikron-Fällen sind sogar neun Prozent Infizierte, die bereits eine dritte Auffrischungsimpfung erhalten hatten.

 

Sogar das RKI gibt zu: „hohes Corona-Risiko für Geimpfte und Genesene“

Das Robert Koch-Institut betont sogar, dass zweifach Geimpfte und Genesene wegen Omikron einem „sehr hohen“ Risiko ausgesetzt seien. Mit Kontaktbeschränkungen auch für Geimpfte, voraussichtlichen Einschränkungen bei Veranstaltungen und Club-Schließungen will die Politik der befürchteten Omikron-Welle in der Corona-Pandemie begegnen.
Und dennoch soll mit aller Gewalt weiter geimpft werden:
Bund und Länder wollen das Impftempo weiter hochhalten. Wie aus den Beschlussvorlagen hervorgeht, soll das Ziel ausgegeben werden, bis Ende Januar weitere 30 Millionen Impfungen (Booster-, Erst- und Zweitimpfungen) zu erreichen. Impfangebote speziell für Kinder sollen „soweit noch nicht geschehen“ auf- und ausgebaut werden, „um diesen einen niederschwelligen Zugang zu Impfungen zu ermöglichen“.

 

Gefährden die doppelt Geimpften die Geboosterten?

Aus den USA kommen derweil bedenkliche Nachrichten. Einer der führenden Ärzte in Ontario, USA, Dr. Kieran Moore (Ontarios Chief Medical Officer of Health) versetzt den doppelt Geimpften einen schweren Schlag. Er rät Leuten, die sich den „dritten Schuss“ geholt haben, dringend davon ab, mit den doppelt Geimpften – insbesondere den älteren Semestern –  zusammen Weihnachten zu feiern.

Wenn Sie interagieren (zusammen feiern) möchten, würde ich dies im Freien mit Maskierung und Distanzierung tun. Ich hoffe, dass das Wetter in ganz Ontario vernünftig bleibt, um dies zu ermöglichen, weil ich denke, dass wir alle in den letzten 20 Monaten lernen müssen, um diese am besten zu schützen.“ die in unseren Gemeinden älter sind“, sagte Moore, als er gefragt wurde, ob es das Risiko wert sei, einen Großelternteil mit drei Dosen über die Feiertage zu sehen. Es tut mir leid, das zu empfehlen.“

Dr. Peter Juni, wissenschaftlicher Direktor des Ontario COVID-19 Science Advisory Table, sagte am Mittwoch, dass eine Person sechs Monate nach der zweiten Dosis wahrscheinlich so hoch infiziert sein wird wie jemand, der nie geimpft wurde. Er fügte hinzu, dass an dieser Stelle die gesamte Definition der Impfung geändert werden muss, um die dritte Dosis einzubeziehen.
Da fragt man sich doch, wie es sein kann, dass die nun gerade erst dreifach Geimpften dennoch angesteckt werden können, und zwar besonders von den zweifach Geimpften?
Nun, dazu schreibt die britische „Daily Sceptic“ einen Beitrag, der sich auf die originalen Daten des britischen Gesundheitssystems bezieht, nachzusehen hier.
Laut der Statistik der britischen Regierung (Office for National Statistics, also das , was bei uns das statistische Bundesamt ist), ist die Wahrscheinlichkeit, dass dreifach Geimpfte einen positiven Test (eine Infektion) mit Omikron erhalten, viereinhalb mal höher, als bei Ungeimpften.
Die Erkenntnis, dass die Effektivität der Impfung jede Woche sinkt, ist eigentlich mittlerweile überall angekommen. Dennoch wird weiter für die Impfung getrommelt. Und die Zahlen dieser Statistik zeigen auch, dass doppelt Geimpfte 2,3-mal häufiger mit Omikron infiziert sind als Ungeimpfte. Diese Zahlen gelten allerdings speziell für die Omikron-Variante und nicht für eine Covid-Infektion allgemein. Wie gesagt, die Omikron Variante hat ein wichtiges Protein, auf das die Impfungen zielen gar nicht im Genom und wird daher von den Impfungen nicht erkannt. Und da die sogenannten Impfungen, die eigentlich eine experimentelle Gentherapie sind, an sich das menschliche Immunsystem auf Dauer verändern und schädigen, sind nun die Geimpften besonders von Omikron gefährdet. Besonders die dreifach Geimpften. Das ist aus der diesbezüglichen Statistik des Office for National Statistics klar zu sehen:
Überschrift: „Geschätzte Wahrscheinlichkeit dafür, positiv auf Covid-19 mit einem Omicron-Ergebnis getestet zu werden (Chancenverhältnis)“ Quelle

Will Jones vom Daily Sceptic, der in diesem Artikel die Zahlen auswertet, sieht darin den Nachweis, dass das Corona-Omikron-Virus den Impfstoffen entkommen kann. Er zieht aus den Daten den Schluss, dass „der derzeitige Omikron-Ausbruch weitgehend eine Epidemie der Geimpften ist und nicht von den Ungeimpften, sondern von den doppelt und dreifach Geimpften verursacht wird“.

Die Zahlen widerlegen vollständig die Behauptung, dass der Omikron-Ausbruch eine „Pandemie der Ungeimpften“ sei. Wie Will Jones in diesem Artikel ebenfalls dokumentiert, sind die Behauptungen, dass die NHS-Krankenhäuser von den Ungeimpften überrannt werden, durch keinerlei tatsächliche Beweise gestützt. Genau wie bei uns, schiebt auch der britische Gesundheitsminister die Schuld für den Ausbruch den Ungeimpften in die Schuhe.

Doppelte Impfung schwächt die Immunabwehr gegen Omikron

Offenkundig bekommen die ersten Impfstoffhersteller bereits Fracksausen. Während Pfizer noch tapfer behauptet, dass seine Impfung auch Schutz gegen Omikron bietet, gibt Moderna bereits zu, dass eine zweifache Impfung laut der vorliegenden Labordaten nur eine schwache Immunreaktion gegen die Omikron-Coronaviren liefert.
In einer kleinen, leicht versteckten, Pressemeldung heißt es im Klartext, dass diejenigen, die mit dem Moderna-Vakzin doppelt „geschützt“ sind, ihr natürliches Immunsystem beschädigt haben in einem Ausmaß, dass es sich gegen Omikron kaum noch wehren kann. Weiter schreiben US-Forscher, darunter Mitarbeiter der Nationalen Gesundheitsinstitute (NIH) und von Moderna: „Das könnte zu einem erhöhten Risiko einer Covid-Erkrankung führen.“ Man beachte: Es wird nicht speziell von einer „Omikron-Erkrankung“ gesprochen, sondern generell von einer Covid-Erkrankung. Das wollen sie in einer Studie herausgefunden haben. Ist es nicht erstaunlich, wie schnell so eine „Studie“ präsentiert werden kann, wo wir doch erst vor wenigen Wochen überhaupt das erste Mal von dieser neuen Variante gehört haben? Wo bis heute kaum Daten dazu vorliegen und das angebliche Ursprungsland Südafrika nur von besonders milden Verläufen berichtet, die fast gar nicht im Krankenhaus behandelt werden müssen?
Da heißt es: „Die Anzahl der gegen Omikron gerichteten Antikörper stieg aber etwa zwei Wochen nach einer Booster-Impfung mit Moderna deutlich an. Eine Auffrischimpfung könne das Erkrankungsrisiko deutlich senken.“ Nachtigall, ich hör dir trapsen! Und wieder der Konjunktiv „könne“ und was ist ein „deutlicher Anstieg“? Und wieder stellt sich mir die Frage, wie sie das herausgefunden haben wollen. Diese „Studie“ müsste ja schon vor mindestens drei Wochen begonnen haben, also beinahe bevor Omikron überhaupt den amerikanischen Kontinent erreicht hat. Woher wollen sie jetzt schon wissen, wie sich das in ein oder zwei Monaten auswirken wird? Ja, die moderne „Wissenschaft“ hat immer mehr Überraschungen parat.
Auch wenn mit sprachlichen „könnte“ und anderen Konjunktiven geworben wird: Die Impfstoffe schützen kaum und verlieren ständig an Wirkung. Selbst die Systemmedien, wie „Deutsche Welle“ räumen es vorsichtig ein:

Auch Geimpfte können sich anstecken, denn Omikron kann wohl die Schutzwirkung der vorhandenen Impfstoffe umgehen. Ob die neue Variante wirklich zu milderen Verläufen führt, bleibt unklar.  (…) Besorgniserregend ist zudem, dass Omikron die Schutzwirkung der vorhandenen Impfstoffe zum Teil umgehen kann. Das heißt, auch Geimpfte und Geboosterte können sich mit Omikron anstecken.Denn die jüngsten Studien zeigen alle nach verschiedenen Kombinationen von Impfungen und natürlicher Infektion eine starke, circa 40-fach reduzierte neutralisierende Wirkung von Antikörpern. Das heißt, sie können das Virus nicht gut binden und damit den Eintritt in die menschliche Zelle – also eine Infektion – verhindern. Omikron hat damit das Potenzial, der Immunantwort des Körpers zum Teil zu entgehen. (…)

Laut Axel Sigal, Professor am Africa Health Research Institute in Südafrika, hat etwa die Neutralisierung der COVID-Variante durch den Wirkstoff von BioNTech-Pfizer im Vergleich zu einem früheren Corona-Stamm „sehr stark abgenommen“. Entsprechend biete der Impfstoff nur einen teilweisen Schutz gegen Omikron.

Auch der Chef des US-amerikanischen Impfstoffherstellers Moderna, Stéphane Bancel, geht von einer „erheblichen Abnahme“ der Schutzwirkung aus. Schließlich beträfen 32 der 50 Mutationen bei Omikron das Spike-Protein, mit dem das Coronavirus in Zellen eindringt.

Man will nun auf Omikron nachbessern, heißt es aus dem Hause Moderna und Pfizer. Doch das neue Omikron-Vakzin wird erst im Sommer fertig sein, setzt man vorsichtshalber hinzu.
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