#Einzelfallnews: Ein normaler Messertag in Deutschland!

Hier eine Zusammenfassung von einem normalen Messer-Tag in Deutschland! Damit alle Traumtänzer und Gutmenschen endlich kapieren was hier los ist in diesem Land in dem wir gut und gerne Leben!

Messer-Angriff in Greifswald durch Schussabgabe von Polizisten gestoppt!

Heute Nacht hat ein Zeuge gegen 02:35 Uhr über den Notruf 110 der
Einsatzleitstelle des Polizeipräsidiums Neubrandenburg mitgeteilt,
dass jemand gegen die Scheiben eines Hotels in der Greifswalder
Wilhelm-Holtz-Straße schlage.
Nach ersten polizeilichen Erkenntnissen stellten die eingesetzten
Polizeibeamten vor Ort einen Mann fest, der mit einer Stange auf
Scheiben des besagten Hotels einschlug. Nachdem ihn die Beamten
angesprochen hatten, hörte der Tatverdächtige mit dem Schlagen auf
und zog unmittelbar ein Messer. Dieses richtete er gezielt auf die
Beamten und bedrohte die Polizisten. Die Beamten forderten ihn
mehrmals deutlich mit Worten auf, zurückzubleiben. Als er das nicht
tat, wurde ein Warnschuss in die Luft abgegeben, um den Angriff des
Mannes zu stoppen. Nach jetzigem Kenntnisstand näherte sich der
Tatverdächtige weiterhin zielgerichtet mit dem Messer den Beamten.
Daraufhin kam es zur gezielten Schussabgabe aus der Dienstwaffe, um
den Mann angriffsunfähig zu machen. Der Tatverdächtige konnte
daraufhin überwältigt und vorläufig festgenommen werden. Der 42-
jährige ägyptische Staatsbürger erlitt am rechten Oberschenkel eine
Schussverletzung und wird derzeit schwer- aber nicht lebensbedrohlich
verletzt in einer Klinik behandelt. Die Beamten blieben bei dem
Einsatz unverletzt, werden aber psychologisch betreut.
Die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft und des Kriminaldauerdienstes
der Polizei zum Ablauf des Geschehens dauern an.

Einsatzleitstelle, Polizeipräsidium Neubrandenburg

 

19-Jähriger Iraner räumt nach mutmaßlich rechtsextremistischem Übergriff Selbstverletzung ein

SR/ Bielefeld Brackwede – Nachdem ein 19-jähriger iranischer Staatsangehöriger gegenüber der Polizei angegeben hatte, am Mittwoch, 11.11.2020, in Brackwede, im Bereich Niemöllershof, von einer rechten Personengruppe überfallen und verletzt worden zu sein (die Polizei berichtete: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/12522/4762780), räumte er am Freitagabend ein, sich die Verletzungen – unter anderem eine Schnittwunde in Form eines Hakenkreuzes auf der Haut – selbst zugefügt zu haben.

Am späten Abend des Freitag, 13.11.2020, erschien er unaufgefordert in Begleitung seiner Familie und eines Bekannten bei der Polizeiwache Nord und wollte sich äußern. In einer Vernehmung räumte er ein, dass der beschriebene Überfall nicht stattgefunden und er sich im Bereich Niemöllershof die Verletzungen mit einem Messer selbst zugefügt habe. Ein Passant habe ihn dann dort verletzt angetroffen und einen Krankenwagen gerufen.

Als Grund für die Vortäuschung gab er an, er habe durch die anschließende öffentliche Bekanntmachung des Sachverhalts Aufmerksamkeit erregen wollen.

Gegen den 19-Jährigen wurde ein Strafverfahren wegen Vortäuschens einer Straftat eingeleitet.

Polizeipräsidium Bielefeld

 

Neustadt am Rübenberge: Junger Mann (24) bei Auseinandersetzung mit Machete lebensgefährlich verletzt

 

Am frühen Samstagmorgen, 14.11.2020, ist es in Neustadt am Rübenberge zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen zwei jungen Männern gekommen. Dabei erlitt ein 24-Jähriger in seiner Wohnung schwerste Verletzung, so dass die Kriminalpolizei Hannover nun wegen versuchter Tötung ermittelt. Nach bisherigen Erkenntnissen des Kriminaldauerdienstes meldete sich ein 22-Jähriger gegen 01:30 Uhr über Notruf und gab an, dass es einen Angriff mit einer Machete gegeben habe. Am Einsatzort trafen die Polizeibeamten auf einen verletzten 24 Jahre alten Mann in seiner Wohnung an der Wallstraße und den 22-jährigen Hinweisgeber. Der Verletzte hatte Wunden am Hals, die vermutlich durch das Einwirken mit einem großen Messer stammen. Er wurde mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus transportiert. Der Zustand des Mannes wird aktuell als sehr kritisch eingeschätzt. Der 22-Jährige wurde vorläufig festgenommen und ist tatverdächtig. In der Wohnung des Verletzten wurde eine Machete gefunden, die als Tatwaffe in Frage kommen könnte. Die Hintergründe der Tat bleiben indes unklar. Die Ermittlungen dauern an. / mr

Polizeidirektion Hannover

 

Junge Serientäter in Untersuchungshaft genommen

Eine Serie von Eigentumsdelikten endete am Donnerstagabend (12.11.2020) für einen 18-jährigen Heranwachsenden und einen 14-jährigen Jugendlichen aus Dillingen mit der Verkündung eines Untersuchungshaftbefehles.

Zum Verhängnis wurde den beiden Straftätern ihr letzter gemeinsamer Beutezug am 11.11.2020 in Völklingen. Nach einem Einbruchsversuch in einen Einkaufsmarkt wurde der Heranwachsende noch am Tatort festgenommen, der 14-Jährige und ein weiterer Mittäter konnten zunächst flüchten (siehe Pressemitteilung der PI Völklingen vom 12.11.2020). Die Festnahme ihres Mittäters beeindruckte die beiden Flüchtigen jedoch wenig. Schon am nächsten Tag verübten diese einen weiteren Ladendiebstahl in Saarlouis, bei dem der 14-Jährige auch ein Messer mitführte. Hier wurden die beiden Jugendlichen dann ebenfalls festgenommen.

Die umfangreichen Ermittlungen gegen die beiden Inhaftierten werden vom Kriminaldienst Saarlouis geführt. Die Ermittler legen den jungen Männern die Begehung mehrerer Einbrüche in Einkaufsmärkte, gewerbsmäßigen Ladendiebstahl, Diebstahl mit Waffen sowie einen räuberischen Diebstahl zur Last.

Das Duo begann seine Straftatenserie Mitte Oktober 2020, die Tatörtlichkeiten lagen in Dillingen, Saarlouis, Völklingen und Saarbrücken. Zu den letztgenannten Tatorten gelangten der Heranwachsende und der Jugendliche überwiegend mit der Bahn. Einzelne Taten wurden unter Beteiligung weiterer Jugendliche ausgeführt, gegen die ebenfalls entsprechende Strafverfahren laufen.

Bevorzugtes Stehlgut waren überwiegend Zigaretten, Alkohol, Bekleidung und Unterhaltungselektronik, die dann weiterverkauft wurde.

Die polizeilichen Ermittlungen sind noch nicht abgeschlossen, die beiden Serientäter befinden sich nach Verkündung ihrer Haftbefehle seit gestern Abend (12.11.2020) in der Jugendstrafvollzugsanstalt Ottweiler.

Polizeiinspektion Saarlouis

 

Hagnau: Unter Drogen und mit Messer unterwegs

Deutliche Anzeichen auf Drogenbeeinflussung stellten Polizeibeamte am Donnerstag gegen 13.45 Uhr bei einem 34-jährigen Ford-Lenker fest, den sie auf der B 31 in Hagnau kontrollierten. Da ein Vortest nicht möglich war, ordneten die Beamten eine Blutentnahme in einer Klinik an. Bei dem Mann wurde zudem eine kleine Menge Amphetamin sowie ein verbotenes Messer gefunden. Die Weiterfahrt wurde dem 34-Jährigen untersagt. Auf ihn kommen nun mehrere Anzeigen sowie ein Fahrverbot und Punkte im Verkehrssünderregister zu.

 

Eschweiler: Pöbelnder Dieb mit Messer landet im Polizeigewahrsam

Gestern Nachmittag (12.11.2020) gegen 16.20 Uhr pöbelte nach Zeugenangaben ein Mann im Bereich der Marien- und Grabenstraße mehrere Passanten an. Die eingesetzten Polizisten fahndeten in der Innenstadt und trafen am Talbahnhof auf den beschriebenen Mann, der dort erneut Jugendliche anpöbelte. Aufgrund seines aggressiven Verhaltens fesselten und durchsuchten die Beamten den 35-Jährigen. Dabei leistete er Widerstand und versuchte, den Polizisten Kopfstöße zu geben. Bei der Durchsuchung fanden die Beamten eine Wodkaflasche. Die Polizisten nahmen den alkoholisierten Tatverdächtigen in Gewahrsam. Der aggressive 35-Jährige leistete beim Transport im Streifenwagen und auch auf der Wache permanent Widerstand. Ein Arzt entnahm eine Blutprobe. Die Polizisten blieben unverletzt. Bereits am Morgen gegen 10.20 Uhr bedrohte ein Mann, der wie der Tatverdächtige beschrieben wurde, einen Kioskbesitzer auf der Marienstraße mit einem Messer und stahl anschließend unter anderem eine Flasche Wodka. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen wegen Diebstahl, Bedrohung und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte aufgenommen. (fp)

Polizei Aachen

 

Kehl: Bundespolizei stellt verbotenes Messer sicher

Im Rahmen der intensivierten Kontroll- und Fahndungsmaßnahmen im Grenzgebiet zu Frankreich, haben Beamte der Bundespolizei gestern Nachmittag einen verbotenen Gegenstand sichergestellt.

Bei einem 24-jährigen Franzosen, der an der Kehler Europabrücke kontrolliert wurde, fanden die Beamten ein verbotenes Springmesser. Dieses hatte er griffbereit in der Mittelkonsole seines Fahrzeugs liegen. Er muss nun mit einer Anzeige rechnen.

Bundespolizeiinspektion Offenburg

 

Polizeieinsatz in Elberfelder Fußgängerzone wegen Küchenmesser

Gestern Abend (12.11.2020) meldeten Passanten gegen 18:00 Uhr einen 
verdächtigen Mann, der mit einer Clownsmaske maskiert und einem 
Messer in der Hand durch die Elberfelder Innenstadt lief. Die 
alarmierten Polizisten trafen den 39-Jährigen direkt an und nahmen 
ihn vorläufig fest. Die Clownsmaske und sein mitgeführtes 
Küchenmesser stellten die Beamten sicher. Der Mann stand unter dem 
Einfluss von Alkohol und Medikamenten. Nach Abschluss der 
polizeilichen Maßnahmen wurde er heute Vormittag aus dem 
Polizeigewahrsam entlassen. (hm)

Polizei Wuppertal

 

Karlsruhe – Größerer Polizeieinsatz wegen Bedrohungslage mit Messer in der Waldstadt

Wegen einer Bedrohungslage in der Karlsruher Waldstadt war am Donnerstag gegen 22.20 Uhr ein größeres Polizeiaufgebot in der Königsberger Straße im Einsatz.

Ein alkoholisierter und offenbar unter psychischem Ausnahmezustand stehender 53 Jahre alter Mann, der seine von ihm getrenntlebende Ehefrau in der Wohnung mit einem Messer bedroht habe und im Besitz einer Schusswaffe sei, konnte gegen 23.40 Uhr unter Einsatz des Spezialeinsatzkommandos Baden-Württemberg widerstandslos festgenommen werden.

Bei ihm stellte die Polizei neben einem Küchenmesser einen alten Revolver sicher, bei dem es sich nach erster Begutachtung möglicherweise um eine Schreckschusswaffe handeln könnte. Weitere Untersuchungen sind hierzu allerdings noch notwendig.

Zuvor hatten starke Kräfte des Polizeipräsidiums Karlsruhe das Anwesen umstellt. Die Frau konnte sich unterdessen im Badezimmer einschließen von dort aus den Notruf der Polizei verständigen.

Ein bei dem 53-Jährigen durchgeführter Alkoholtest ergab einen Wert von knapp 1,5 Promille. Wegen fehlender Voraussetzungen für die stationäre Aufnahme in einer psychiatrischen Einrichtung kam der Mann unter Erteilung eines Platzverweises wieder auf freien Fuß. Ihn erwartet nun unter anderem eine Anzeige wegen Bedrohung und möglicherweise auch wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz.

Polizeipräsidium Karlsruhe

 

Mannheim-Neckarstadt-West: 27-jähriger Mann von Unbekanntem mit Messer überfallen

Am Donnerstagabend wurde im Stadtteil Neckarstadt ein 27-jähriger Mann von einem Unbekannten überfallen. Der 27-Jährige soll kurz nach dem Betreten eines Lebensmittelmarktes in der Mittelstraße von einem unbekannten Mann an der Schulter gepackt worden sein. Dabei habe ihm dieser das Mobiltelefon aus der Hand gerissen. Anschließend forderte er die Herausgabe von Bargeld. Dabei soll der Unbekannte im Ärmel seiner Jacke versteckt ein Messer getragen haben. Er soll jedoch anschließend von seinem Opfer abgelassen haben und geflüchtet sein.

Der unbekannte Mann wird wie folgt beschrieben:

   - Ca. 180 cm groß
   - Maximal 26 Jahre alt
   - Südosteuropäisches Erscheinungsbild
   - Sprach gebrochen Deutsch
   - War bekleidet mit schwarzer Lederjacke und Bluejeans
   - Trug eine schwarze Wollmütze

Zeugen, die auf den Vorfall aufmerksam geworden sind und sachdienliche Hinweise zum Täter geben können, werden gebeten, sich beim Kriminaldauerdienst der Kriminalpolizeidirektion Heidelberg, Tel.: 0621/174-4444 zu melden.

Polizeipräsidium Mannheim

 

Kaiserslautern: Rauschgift und verbotene Messer sichergestellt

Die Polizei hat am Donnerstag in der Tannenstraße bei einem 38-Jährigen Drogen und zwei verbotene Messer entdeckt. Der Mann war am Abend einer Polizeistreife aufgefallen. Die Beamten kontrollierten den Fußgänger. Wie sich herausstellte, hatte er Rauschgift, ein sogenanntes Butterflymesser und ein Einhandmesser einstecken. Die Einsatzkräfte fanden bei dem 38-Jährigen Haschisch und Amphetamin – Drogen im teilweise mittleren zweistelligen Grammbereich. Das Rauschgift und die Messer wurden sichergestellt. Der 38-Jährige wurde bei der Polizei erkennungsdienstlich behandelt. Eine richterlich angeordnete Durchsuchung seiner Wohnung führte nicht zum Auffinden von weiteren Betäubungsmitteln. Der Verdächtige blickt einem Strafverfahren entgegen. |erf

Polizeipräsidium Westpfalz

 

Ludwigshafen: Junge mit Messer verletzt

Nach Ermittlungen des Gemeinsamen Sachgebiet Jugendkriminalität befand sich der 13-Jährige mit einem Freund auf Rückweg von der Schule, als sie im Bereich der Mühlaustraße auf eine vierköpfige Gruppe trafen. Der 13-Jährige gab zunächst bei der Polizei an, dass er die Angreifer nicht kennen würde. Doch Ermittlungen der Polizeibeamten ergaben, dass ihm die Personen doch bekannt waren. Alle stammen aus dem Stadtteil Edigheim und sind befreundet.

Nach anfänglichem Herumalbern führte einer Angreifer mit dem 13-Jährigen einen „Spaßkampf“ mit einem Messer durch. Hierbei wurde der Junge oberflächlich am Arm und mit einer circa 1cm Stichwunde am Bein verletzt.

Eigentlich wollte der verletzte Junge keine Anzeige erstatten, aber seine Großmutter bestand darauf den Vorfall bei der Polizei zu melden. Vermutlich um seine Freunde zu schützen, stellte er die Tat bei der Polizei anders dar.

Beim Angreifer handelt es sich um einen strafunmündigen 13-jährigen Jungen. Das zuständige Jugendamt wurde unmittelbar nach Aufklärung des Vorfalls informiert und nimmt nun Kontakt mit der Familie auf.

Polizeipräsidium Rheinpfalz

 

Viersen: Frau mit Messer bedroht und beraubt

 

Eine 60-Jährige ist am Donnerstagabend Opfer eines schweren Raubs geworden. Der Tatverdächtige ist mit Bargeld unerkannt geflohen.

Erst gegen 21:30 Uhr erreichte die Polizei der Hilferuf der Frau, die angab, gegen 20:00 Uhr beraubt worden zu sein. Die Frau hatte in ihrer Aufregung zunächst die Hilfe eines Bekannten abgewartet, bevor sie die Polizei informierte. Eine Fahndung nach dem Flüchtigen war daher nicht mehr möglich. Die Viersenerin schilderte, dass sie gegen 20:00 Uhr nach Hause zurückgekehrt sei. Die Frau wohnt in einem Mehrfamilienhaus auf der Gereonstraße zwischen den Einmündungen Dr. Heggen-Straße und An der Josefskirche. Beim Aufschließen der Haustür habe sie einen Stoß in den Rücken erhalten; wodurch sie in den Eingangsbereich des Treppenhauses gedrückt wurde. Der Mann habe sie dann in den Keller des Haues gedrückt und unter Vorhalt eines Messers und Drohgebärden Geld gefordert. Mit einigen hundert Euro Bargeld, die der Täter aus der Handtasche der Frau raubte, flüchtete er unerkannt. Der Mann war etwa 20-25 Jahre alt, 170-175 cm groß und schlank. Er hatte kurzgeschnittenes dunkles Haar und wirkte fremdländisch. Er sprach akzentfreies Deutsch. Bekleidet war er mit einer kurzen dunklen Jacke und einer Jeanshose. Er trug schwarze Handschuhe. Die Kripo bittet unter der Rufnummer 02162/377-0 um Hinweise./ah (975)

Kreispolizeibehörde Viersen

 

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