Flaschen-Terror im Linienbus: Fahrgäste in Angst, Carabinieri attackiert

Es sollte nur eine ganz normale Fahrt im Linienbus zwischen Brixen und Bruneck werden, doch plötzlich verwandelte sich die Routinefahrt in einen Albtraum. Ein offenbar völlig außer Kontrolle geratener Mann stieg ein, brüllte herum und fuchtelte aggressiv mit einer Glasflasche, während verängstigte Fahrgäste zurückwichen. Der Busfahrer versuchte, Ruhe zu bewahren, stoppte das Fahrzeug und alarmierte die Einsatzkräfte, während im Inneren die Stimmung zwischen Schock, Wut und nackter Angst schwankte.

Als die Carabinieri eintrafen, eskalierte die Lage vollends. Anstatt sich zu beruhigen, soll der Mann laut ersten Erkenntnissen noch aggressiver geworden sein, die Flasche als Drohmittel eingesetzt und die Beamten wüst beschimpft haben. Dann ging er mit Tritten und Fäusten auf die Ordnungshüter los, zwei von ihnen wurden leicht verletzt, bevor die Einsatzkräfte schließlich zum Pfefferspray griffen und den Randalierer überwältigen konnten. Fahrgäste beobachteten die Szene mit zitternden Händen, einige suchten Schutz im hinteren Teil des Busses, andere standen wie erstarrt im Mittelgang.

Jetzt kommt heraus: Der Festgenommene ist ein etwa sechsunddreißig Jahre alter Mann aus Bruneck, der den Behörden bereits als gewalttätig bekannt ist. Gegen ihn besteht ein Annäherungsverbot gegenüber seiner eigenen Mutter, was ein düsteres Bild einer bereits zuvor eskalierenden persönlichen Vorgeschichte zeichnet. Nach der Festnahme wurde er auf die Dienststelle gebracht, ihm drohen nun empfindliche Konsequenzen, während Fahrgäste und Busfahrer den Schock verarbeiten und Gewerkschaften erneut lautstark mehr Sicherheit in öffentlichen Verkehrsmitteln fordern.

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