Frankreichs Präsident möchte, dass seine Bürger Opfer von Kriminellen werden, da er sich gegen einen Landwirt ausspricht, der sich selbst verteidigt und einen Eindringling getötet hat!

Der französische Präsident Emmanuel Macron hat deutlich gemacht, dass er es vorzieht, seine Bürgerinnen und Bürger zu Opfern zu machen und zu töten, anstatt sich in einem Akt der Selbstverteidigung oder der Selbsterhaltung zu engagieren – beides sind natürliche menschliche Instinkte.

Macrons Äußerungen erfolgten, nachdem ein französischer Landwirt wegen Mordes angeklagt wurde, weil er einen Mann erschossen hatte, nachdem vier Einbrecher in sein Haus eingebrochen waren.

„Ersten Ermittlungen zufolge schoss der Bauer zweimal mit einem großkalibrigen Gewehr auf eine Gruppe von vier Einbrechern und tötete einen von ihnen. Die Schießerei in Notwehr fand letzten Freitag zwischen 22 und 23 Uhr statt, und der Mann war zu diesem Zeitpunkt allein mit seiner 3-jährigen Tochter“, berichtete Remix News.

Macron erklärte jedoch gegenüber einem französischen Nachrichtensender, dass er gegen jede Form der Selbstverteidigung sei, die Opfer seien verflucht.

„Jeder muss sicher sein, und die Behörden müssen dafür sorgen“, sagte Macron gegenüber Europe 1, bevor er eine falsche Prämisse aufstellte und sich über die Vereinigten Staaten lustig machte.

„Aber ich bin gegen die Selbstverteidigung. Das ist ganz klar und unbestreitbar, denn sonst wird das Land zum Wilden Westen. Und ich will kein Land, in dem die Waffen wuchern und in dem wir der Meinung sind, dass es den Bürgern obliegt, sich selbst zu verteidigen“, sagte Macron tatsächlich.

Allerdings hatte der betreffende Landwirt offensichtlich keinen französischen Polizeischutz, und es gibt nicht genug Polizisten, um einen vor jedem Haus im Land zu stationieren (und das wäre auch nicht vernünftig). Aber was soll’s, sie sollen trotzdem überall gleichzeitig sein, rund um die Uhr, 365 Tage die Woche – sagt ein Mann, der buchstäblich jeden Moment von bewaffneten Polizisten beschützt wird und sich keine Sorgen um seinen Schutz machen muss.

„Macron bestand darauf, dass der Bauer die Polizei hätte rufen sollen, die in vielen Gegenden Frankreichs bereits bis an die Grenzen ausgelastet ist, da sich kriminelle Banden von jugendlichen Migranten in einem ständigen Kriegszustand mit ihnen befinden“, so Infowars.

„Ich werde nicht über diese Nachricht urteilen. Ich vermittle die Regeln“, fügte Macron hinzu, dessen schwache Bilanz in Sachen Sicherheit und Kriminalität bereits auf dem Prüfstand steht.

Es gibt auch dies: Wenn wir Macron ernst nehmen, sollte der junge Bauer den vier Einbrechern freien Lauf lassen, damit sie sein Haus durchwühlen und ihm und/oder seiner kleinen Tochter Schaden zufügen können.

Der Landwirt wurde zwar freigelassen, steht aber weiterhin unter richterlicher Aufsicht. Macron steht unterdessen in wenigen Tagen vor einer knappen Wahl, bei der er laut Umfragen in der letzten Runde wahrscheinlich von der konservativen Marine Le Pen herausgefordert wird.

In Bezug auf dieses Rennen nimmt sich Macron ein Beispiel an den US-Demokraten, indem er Le Pen als „Rassistin“ bezeichnet und andere persönliche Angriffe auf sie unternimmt, wie berichtet wird – ein sicheres Zeichen dafür, dass er Angst hat, zu verlieren.

„Das Rennen scheint sich auf die beiden Finalisten der Wahl 2017 zu beschränken, und während Macron sich bisher aus jeder direkten Debatte herausgehalten hat, haben sich die beiden zunehmend aus der Ferne gegenseitig ins Visier genommen. Und sie haben am Freitag kein Blatt vor den Mund genommen“, berichtete Reuters letzte Woche.

„Es gab eine klare Strategie (von Le Pens Lager), um zu verbergen, was in ihrem Programm brutal ist“, sagte Macron in einem Interview mit Le Parisien.

„Ihre Grundlagen haben sich nicht geändert: Es ist ein rassistisches Programm, das darauf abzielt, die Gesellschaft zu spalten und sehr brutal ist“, sagte er in Bemerkungen, die die französische Gesellschaft buchstäblich spalten.

Le Pen reagierte ihrerseits in einem Interview mit dem Sender Franceinfo darauf, dass Macrons Äußerungen sie „schockiert“ hätten, wehrte sich jedoch dagegen und bezeichnete den linken französischen Präsidenten als „fiebrig“ und „aggressiv“. Sie sagte auch, dass ihre Politik, die einen „nationalen Vorrang“ und die Einhaltung der französischen Verfassung vorsieht, niemanden aufgrund seiner Hautfarbe oder seiner nationalen Herkunft diskriminiert, solange er einen französischen Pass besitzt.

Macron ist ein typischer sozialistischer Liberaler und sein Land leidet darunter. Aber es liegt jetzt an den französischen Bürgern, ihr Schicksal zu ändern.

Quellen sind:

Reuters.com

Infowars.com

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