GAZA-GRAFFITI KOSTET DEUTSCHEN 70.000 EURO! SYRER SCHMIERT – STEUERZAHLER BLECHT! NUR 2000 EURO STRAFE – DER REST GEHT AUF

Berlin – Es ist ein Skandal, der fassungslos macht: Ein syrischer Staatsbürger (24) wurde wegen politisch motivierter Gaza-Schmierereien verurteilt – er zahlte gerade einmal 2000 Euro Strafe. Doch die Gesamtkosten des Falls explodieren: über 70.000 Euro – auf Kosten des deutschen Steuerzahlers!

Was war passiert?

Der junge Syrer hatte mehrere Gebäude mit pro-palästinensischen Parolen und Hassbotschaften besprüht – darunter ein jüdisches Gemeindehaus, eine Schule und eine Synagogenmauer. Die Tat sorgte bundesweit für Entsetzen.

Zwar wurde der Täter gefasst und zu einer Geldstrafe von läppischen 2000 Euro verurteilt, doch die Aufarbeitung des Falls war ein teures Unterfangen:

  • Reinigungskosten der Fassaden: rund 18.000 Euro
  • Polizeieinsätze und Ermittlungen: ca. 25.000 Euro
  • Sicherheitsmaßnahmen und Sonderwachen: über 20.000 Euro
  • Gerichtskosten und Dolmetscher: rund 7000 Euro

Summe: rund 70.000 Euro – gedeckt vom Steuerzahler!

+++ Empörung im Netz: „WIR zahlen für seinen Hass!“ +++
+++ Politiker fordern Konsequenzen: „Wer hier Schutz findet, darf unsere Werte nicht mit Füßen treten!“ +++

Während der Verurteilte längst wieder frei ist, müssen die Bürger für die Folgen seines Handelns aufkommen. Keine Abschiebung, keine Ersatzleistungen, keine Haft – stattdessen ein teures Signal der Ohnmacht!

Ein Berliner Anwohner empört sich:
„Wenn jemand in diesem Land Schutz genießt und dann antisemitischen Hass verbreitet – und wir auch noch seine Rechnung zahlen – dann läuft hier alles falsch!“

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