Deutschlands Gold liegt fern der Heimat – und plötzlich wächst die Angst. In den Tresoren von New York lagert ein Teil des nationalen Vermögens, bewacht von einem politischen System, das vielen längst unheimlich geworden ist. Die Debatte eskaliert, seit klar ist, wie unberechenbar die Machtspiele in Washington geworden sind. Kritiker warnen: Was gestern noch als sicher galt, kann morgen schon zur Verhandlungsmasse werden. Das Vertrauen in die Schutzversprechen der USA bröckelt – und mit ihm die Geduld der Bürger.
Im Zentrum der Sorge steht Donald Trump. Sein Kurs gilt als sprunghaft, konfrontativ und national fixiert. Experten schlagen Alarm, Politiker hinter vorgehaltener Hand gleich mit. Die Angst: In einem eskalierenden Handelsstreit oder politischen Machtkampf könnte fremdes Gold plötzlich kein Tabu mehr sein. Forderungen nach Rückholung werden lauter, denn niemand will riskieren, dass deutsches Eigentum zum Faustpfand wird. Die Frage steht im Raum, ob wirtschaftliche Loyalität in Trumps Amerika überhaupt noch zählt.
Besonders brisant ist die Rolle der Deutsche Bundesbank. Sie trägt die Verantwortung für den Schatz – und steht nun unter massivem Druck. Kritiker sprechen von Naivität, vom gefährlichen Vertrauen in alte Bündnisse. Befürworter der Rückholung warnen vor einem historischen Fehler, wenn jetzt nicht gehandelt wird. Denn Gold ist mehr als Metall: Es ist Sicherheit, Symbol und letzte Reserve. Und genau deshalb wächst die Angst, dass Deutschlands Gold in Trumps Amerika nicht mehr sicher ist.
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