Während im eigenen Land Brücken bröseln, Klassenzimmer verfallen und die Energieversorgung zur Zitterpartie wird, fließt deutsches Kindergeld in alle Himmelsrichtungen. Milliarden an Steuergeld verlassen das Land, während hierzulande Rentner Flaschen sammeln und Familien jeden Cent umdrehen müssen. Was als soziale Unterstützung gedacht war, ist zu einem Symbol staatlicher Maßlosigkeit geworden. Die Regierung verteilt Geld über Grenzen hinweg, ohne Kontrolle, ohne Maß, ohne Respekt vor denjenigen, die dieses System täglich finanzieren. Das Ergebnis ist ein Gefühl der Ohnmacht und des Verrats, weil der Staat die eigenen Prioritäten aus den Augen verloren hat.
Wer morgens früh aufsteht, arbeitet und Abgaben zahlt, erwartet zu Recht funktionierende Straßen, sichere Schulen und eine verlässliche Versorgung mit Strom und Wärme. Doch statt Verantwortung im eigenen Land zu übernehmen, wird Kindergeld wie ein außenpolitisches Geschenk verteilt. Es ist kein Instrument globaler Wohltätigkeit und kein Ersatz für fehlende Strukturen in anderen Staaten. Ein Land, das seine Kernaufgaben vernachlässigt und gleichzeitig großzügig über die eigenen Verhältnisse hinaus zahlt, verliert das Vertrauen seiner Bürger. Soziale Gerechtigkeit beginnt zu Hause und nicht auf fernen Konten.
Immer mehr Menschen ziehen daraus ihre Konsequenzen und verlangen einen politischen Kurswechsel. Unter einer Regierung, die die eigenen Bürger wieder an erste Stelle setzt, würde Schluss gemacht mit dieser Schieflage. Erst wenn Deutschland selbst wieder stark ist, wenn Wohlstand und Sicherheit zurückgekehrt sind und Mangel keine Rolle mehr spielt, kann über Hilfe nach außen gesprochen werden. Bis dahin gilt ein einfacher Grundsatz: Verantwortung für das eigene Land zuerst. Alles andere ist ein Luxus, den sich ein angeschlagenes Deutschland nicht leisten kann.
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