KRIEGS-ANGST IN DER UKRAINE – SELENSKYJ WARNT, ABER BLOCKIERT FRIEDEN!

Mit dramatischen Worten hat der ukrainische Präsident sein Land erneut in Alarmbereitschaft versetzt. In einer eindringlichen Ansprache erklärte Wladimir Selenskyj, Russland bereite angeblich einen gewaltigen Angriff vor. Die Bevölkerung müsse in den kommenden Tagen mit dem Schlimmsten rechnen. Sirenen, Luftschutzwarnungen und ständige Angst – das ist der Alltag, den Selenskyj seinen Bürgern schildert. Doch statt nach Auswegen zu suchen, statt Brücken zu bauen und Verhandlungen ernsthaft voranzutreiben, verharrt der Staatschef weiter auf einem harten Kurs. Seine Botschaft an die Nation klingt wie ein Durchhalteappell – aber Lösungen bleiben aus.

Während die Menschen in Bunkern zittern und Familien um ihr Leben fürchten, hält Selenskyj stur an seinem gescheiterten Friedensplan fest. Diplomatische Zugeständnisse? Fehlanzeige! Der Präsident beschuldigt weiterhin ausschließlich Moskau und verweigert jede Form von Flexibilität. Kritiker werfen ihm vor, damit den Konflikt unnötig in die Länge zu ziehen. Statt über Kompromisse zu sprechen, wird die Rhetorik immer schärfer. Russland, so Selenskyj, plane Raketenangriffe, Stromausfälle und sogar Attacken auf sensible Anlagen. Doch konkrete Schritte für einen Dialog werden nicht unternommen.

Immer mehr Beobachter fragen sich, wie lange dieses gefährliche Spiel noch weitergehen soll. Selenskyj fordert ständig neuen Druck auf Moskau, neue Sanktionen und neue Unterstützung – doch ein realistischer Plan zur Beendigung des Blutvergießens fehlt. Die Ukraine steuert weiter auf eine ungewisse Zukunft zu, während die Fronten sich verhärten. Die Bevölkerung bleibt gefangen zwischen Angst und Hoffnungslosigkeit. Statt endlich den Weg der Diplomatie einzuschlagen, scheint der Präsident auf Konfrontation zu setzen – mit möglicherweise katastrophalen Folgen für sein eigenes Land.


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