ÖL-ALARM IM URLAUBS-PARADIES! FRAchter sinkt vor PHUKET – ANGST UM STRÄNDE UND NATUR

Bangkok/Phuket – Schock im Urlaubsparadies! Vor der Trauminsel Phuket ist ein Frachter gesunken, jetzt droht eine schwere Umweltkatastrophe. Nach dem Untergang des unter fremder Flagge fahrenden Schiffes breitet sich ein riesiger Ölteppich im Meer aus. Aus der Luft entdeckten Marineflieger eine gewaltige Verschmutzung auf der Wasseroberfläche, die sich immer weiter ausdehnt. Zwar konnten alle Seeleute rechtzeitig in Sicherheit gebracht werden, doch die Sorge um das Meer, die Küsten und die berühmten Strände wächst von Stunde zu Stunde. Bilder aus der Region zeigen dunkle Schlieren auf türkisblauem Wasser – ein Albtraum für Einheimische und Urlauber.

Die thailändische Marine ist im Großeinsatz. Ein Krisenstab wurde eingerichtet, Einsatzkräfte arbeiten rund um die Uhr an der Eindämmung der Ölverschmutzung. Spezialschiffe legten Sperren aus, Flugzeuge, Hubschrauber und Drohnen überwachen die Lage aus der Luft. Gleichzeitig bereiten Behörden die Bergung des gesunkenen Frachters vor. Besonders brisant: An Bord befanden sich zahlreiche Container, darunter auch Ladung mit gefährlichem Inhalt. Mehrere Container trieben zeitweise unkontrolliert im Meer und stellten eine Gefahr für die Schifffahrt dar. Jeder neue Fund sorgt für neue Alarmmeldungen im Lagezentrum auf Phuket.

Die Angst ist groß, dass das Öl die empfindlichen Ökosysteme erreicht. Phuket lebt vom Tourismus, vom klaren Wasser, von Korallenriffen und einer reichen Unterwasserwelt. Fischer, Hotelbetreiber und Umweltschützer blicken mit Sorge aufs Meer. Noch gibt es vorsichtigen Optimismus, denn Wind und Strömung treiben den Ölteppich bislang nicht direkt auf die Küste zu. Doch Entwarnung will niemand geben. Die Bergung des Wracks und die vollständige Beseitigung der Folgen könnten sich lange hinziehen – und das Urlaubsparadies bangt, ob seine Traumstrände wirklich verschont bleiben.

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