PLEITE-CHOCK IM BKH LOHR AM MAIN!

Erst der Maßregel-Wahnsinn, jetzt das Riesen-Minus: Warum versagt dieses Skandal-Krankenhaus schon wieder?

Es brennt lichterloh hinter den Kulissen der einstigen Vorzeige-Klinik! Das Bezirkskrankenhaus Lohr am Main schlittert ungebremst in die nächste heftige Krise und sorgt erneut für fassungslose Gesichter. Nach den heftigen Schlagzeilen rund um den umstrittenen Maßregelvollzug folgt nun der finanzielle Tiefschlag. Wo vor kurzer Zeit noch fette Überschüsse gefeiert wurden, herrscht jetzt gähnende Leere in den Kassen. Krankenhausdirektor Erwin Göbel und seine Controlling-Chefin Nina Feige schlagen laut Alarm, denn das Haus hat sich dramatisch verkalkuliert und blickt in einen tiefen Abgrund.

Die Schuldigen für das finanzielle Desaster sind schnell ausgemacht, doch die Wut der Betroffenen wächst. Drastische Tarifsteigerungen für die Angestellten und explodierende Betriebskosten haben ein riesiges Loch in das Budget gerissen, das vom Staat nicht mehr ausgeglichen wird. Um die Notbremse zu ziehen, griffen die Verantwortlichen bereits zu einem radikalen Schritt: Ein massiver Einstellungsstopp wurde verhängt, wodurch etliche Vollzeitstellen einfach wegrasiert wurden. Doch die bittere Realität zeigt, dass das Sparen auf dem Rücken der Belegschaft die Abwärtsspirale nicht stoppen kann.

Besonders absurd: Ausgerechnet der unermüdliche Einsatz für die Menschen wird der Klinik nun zum Verhängnis. Das Krankenhaus platzt aus allen Nähten, die Betten sind dauerhaft überbelegt, doch für die zusätzlichen Patienten gibt es von den Kassen nur noch einen winzigen Bruchteil des Geldes. Während das Personal völlig überlastet ist, um den enormen Ansturm überhaupt zu bewältigen, verpuffen die Einnahmen im Nichts. Mit den neuen, knallharten Reformen im Nacken steht das Lohrer Skandal-Haus vor dem absoluten Kollaps – ein Ende des Schlamassels ist nicht in Sicht.

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