PROST-PROTEST IM BUNDESTAG: Machen uns die Grünen jetzt den Bier-Hahn zu?

Schluss mit lustig beim Feierabendbier und dem gemütlichen Glas Wein auf dem Sofa! Wenn es nach den Öko-Politikern in der Hauptstadt geht, herrscht in unseren Gläsern bald gähnende Leere. Die grüne Fraktion schlägt im Parlament Alarm und wettert gegen den feuchtfröhlichen Lebensstil der Nation, da wir im internationalen Vergleich viel zu tief ins Glas schauen sollen. Mit einem hammerharten Gesetz wollen die Abgeordneten den Deutschen das Trinken gründlich vermiesen, was vor allem feierwütige Teenager und geplagte Eltern knallhart treffen wird.

Hinter den Kulissen wird bereits an radikalen Verboten gefeilt, die den Alltag der Bürger völlig umkrempeln könnten. Das traditionelle und von vielen geschätzte erste Bier im Beisein der Eltern, das Teenager bisher ab einem gewissen Alter trinken durften, soll komplett verboten werden. Damit nicht genug: Die bunten Flaschen sollen aus der Griffzone der Supermarktkassen verschwinden, aggressive Werbung wird rigoros verbannt, und an der Kasse droht der absolute Preisschock. Die Formel der Politiker ist denkbar einfach und bitter für jeden Genießer: Je dröhnender der Schädel am nächsten Morgen, desto tiefer muss man künftig in die Tasche greifen.

Unterstützung für den harten Anti-Alkohol-Kurs kommt überraschend aus einer ganz anderen politischen Ecke, denn auch der offizielle Drogenbeauftragte sieht die Nation am Rande eines kollektiven Katers. Unmengen an Bürgern pflegen laut den Experten einen brandgefährlichen Umgang mit Hochprozentigem, und eine riesige Anzahl von Menschen im Land ist bereits unheilbar süchtig. Während die WHO vor schweren Krankheiten wie Krebs warnt, bangen die Deutschen nun um ihre geliebte Kneipenkultur und fragen sich besorgt, ob bald das gesamte Land auf dem Trockenen sitzt.

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