Washington im Ausnahmezustand! Was da aus den neuesten Finanzberichten des US-Finanzministeriums ans Licht kommt, lässt selbst erfahrene Experten schlucken. Still und leise veröffentlicht, nahezu unbeachtet von Öffentlichkeit und Politik – doch die Zahlen haben es in sich: Laut Analysen, auf die sich auch das Portal „Fortune“ beruft, steht die US-Regierung bilanziell am Abgrund! Die gewaltigen Verpflichtungen übersteigen die vorhandenen Vermögenswerte um ein Vielfaches – ein gigantisches Minus, das die Frage aufwirft: Ist die größte Wirtschaftsmacht der Welt faktisch bankrott?
Die nackten Zahlen wirken wie aus einem Albtraum: Ein Vermögen, das im Vergleich zu den Schulden kaum ins Gewicht fällt, während die Verbindlichkeiten in schwindelerregende Höhen schießen. Besonders brisant: Selbst diese gigantischen Schulden enthalten noch nicht einmal alle langfristigen Verpflichtungen! Vor allem Sozialprogramme wie Renten und Gesundheitsleistungen sind in einer separaten Rechnung versteckt – und genau dort wird es noch dramatischer. Innerhalb kürzester Zeit sind diese ungedeckten Versprechen regelrecht explodiert. Rechnet man alles zusammen, türmt sich ein Schuldenberg auf, der jede Vorstellung sprengt und ein Vielfaches der gesamten Wirtschaftsleistung der USA ausmacht.
Und als wäre das nicht genug, kommt der nächste Hammer: Die oberste Kontrollbehörde der USA verweigert erneut ein Prüfungsurteil – seit Jahrzehnten! Heißt im Klartext: Niemand kann mit Sicherheit sagen, ob die Bücher überhaupt korrekt sind. Währenddessen schauen viele Politiker und Bürger offenbar weg – zu kompliziert, zu abstrakt, zu viele Nullen. Doch heruntergebrochen auf einen normalen Haushalt wird das Drama greifbar: Einnahmen weit unter den Ausgaben, Schulden, die niemals zurückgezahlt werden können. Die bittere Erkenntnis: Nach klassischen Maßstäben ist „Uncle Sam“ zahlungsunfähig – und die Welt schaut zu!
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