Zwei Syrer locken junge Frau in die Liebesfalle und vergehen sich brutal an ihr!
Ein unfassbares Verbrechen erschüttert die bayerische Landeshauptstadt in ihren Grundfesten und sorgt für blankes Entsetzen im vermeintlich sicheren Freistaat. Nach einer ausgelassenen Partynacht in einer bekannten Großraumdisco unweit der Hackerbrücke suchte eine junge Frau aus Oberbayern nur ein wenig frische Luft vor den Toren des Clubs, als sie ins Visier von zwei skrupellosen Männern geriet. Die beiden jungen Syrer fackelten nicht lange, wickelten die arglose Deutsche in ein scheinbar harmloses Gespräch ein und lockten sie unter dem Vorwand einer gemeinsamen Zigarettenpause auf das Gelände des angrenzenden Busbahnhofs. Dort, in einem einsamen, unverschlossenen Raum im Obergeschoss, schnappte die perfide Falle erbarmungslos zu: Trotz massiver Gegenwehr und verzweifelter Hilfeschreie kannten die Angreifer kein Pardon, bedrängten das völlig wehrlose Opfer heftig und vergingen sich schließlich brutal an ihr, ehe sie feige in die Dunkelheit der Nacht flüchteten.
Das schwer traumatisierte und durch die heftige Abwehr verletzte Opfer fand im tiefen Schockzustand glücklicherweise sofort Zuflucht bei einer treuen Freundin, die geistesgegenwärtig den Notruf wählte und damit eine groß angelegte Fahndung der Polizei in Gang setzte. Während die junge Frau in der Rechtsmedizin unter Tränen untersucht und medizinisch versorgt wurde, liefen die Drähte der Ermittler auf Hochtouren, um die flüchtigen Täter dingfest zu machen. Den entscheidenden Durchbruch brachte schließlich der goldrichtige Hinweis einer aufmerksamen Club-Mitarbeiterin, wodurch die Beamten die beiden mutmaßlichen Sex-Ganoven noch ganz in der Nähe des Tatorts auf frischer Tat überwältigen und in Handschellen abführen konnten.
Bei den festgenommenen Männern handelt es sich um Asylbewerber aus Syrien, deren Wohnorte kurioserweise weit verstreut liegen – einer ist im tiefen oberbayerischen Landkreis registriert, während es den anderen aus dem hohen Norden Deutschlands in die bayerische Metropole verschlagen hatte. Die Kriminalpolizei fackelte nicht lange, stellte die Mobiltelefone der Männer als wichtige Beweismittel sicher und ließ Spezialisten der Spurensicherung ausrücken, um jeden noch so kleinen Beweis am Tatort zu versiegeln. Auf Antrag der zuständigen Staatsanwaltschaft wurden die beiden Verdächtigen umgehend einer Ermittlungsrichterin vorgeführt, die kurzen Prozess machte und wegen dringenden Tatverdachts sowie akuter Fluchtgefahr die sofortige Untersuchungshaft für beide Männer anordnete.
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