Was wie ein tragischer Unfall wirken sollte, entpuppt sich als eiskalter Mord. In der idyllischen Toskana endet das Leben einer Deutschen aus Berlin auf grausame Weise. Ein Waldstück nahe Florenz wird zum Tatort eines Verbrechens, das selbst erfahrene Ermittler erschüttert. Neben der Leiche liegt ein blutverschmierter Stein, das grausame Werkzeug einer Tat, die offenbar von langer Hand geplant war. Hinter der Fassade aus Liebe und Vertrauen lauerte offenbar tödlicher Verrat.
Die Ermittlungen zeichnen ein Bild perfider Täuschung. Die Frau soll von ihrem engsten Vertrauten in Sicherheit gewiegt worden sein. Ein harmloser Spaziergang, ein Moment der Nähe – doch in Wahrheit begann dort ihr Todeskampf. Laut Polizei wurde sie zuvor heimlich betäubt, wehrlos gemacht, ausgeliefert. Die Tat wirkt nicht wie ein Ausbruch von Wut, sondern wie ein kalt kalkulierter Plan, ausgeführt ohne jedes Mitgefühl.
Nun klicken die Handschellen. Der Lebensgefährte und eine mutmaßliche Komplizin stehen im Fokus der Ermittler. Im Raum steht ein gewaltiges Vermögen, das als Motiv gedient haben soll. Geldgier statt Liebe, Habgier statt Menschlichkeit. Die Idylle der Toskana ist zerstört, zurück bleibt Entsetzen. Ein Mord, der zeigt, wie nah Glück und Abgrund beieinanderliegen – und wie tödlich Vertrauen enden kann.
