TÖDLICHER KLINIK-SKANDAL: POLITIK STATT HEILUNG

Schwere Vorwürfe erschüttern das Vertrauen in Krankenhäuser und Behörden! In einer aufsehenerregenden Sendung auf der Plattform BrightU erhebt eine Frau aus Michigan dramatische Anschuldigungen gegen die medizinischen Behandlungsprotokolle während der Corona-Pandemie. Gemeinsam mit dem Journalisten Jonathan Otto schildert Stacy Ograyensek, dass in vielen Kliniken nicht das Wohl der Patienten im Mittelpunkt gestanden habe, sondern politische Vorgaben. Pflegekräfte hätten ihr hinter vorgehaltener Hand gesagt, dass die vorgeschriebenen Maßnahmen ihrem Mann nicht helfen würden – sie dürften jedoch nichts anderes verabreichen.

Ograyensek berichtet unter Tränen, wie sie wochenlang um Zugang zu ihrem schwerkranken Ehemann kämpfen musste. Erst als er bereits an Maschinen angeschlossen war, durfte sie ihn sehen. Heimlich aufgezeichnete Gespräche mit Krankenschwestern sollen belegen, dass das Personal selbst Zweifel an den offiziellen Protokollen hatte. Eine alternative Behandlung habe kurzfristig eine deutliche Verbesserung gebracht, doch kurz darauf sei diese Therapie von zuständigen Ärzten wieder gestoppt worden – ohne nachvollziehbare medizinische Begründung.

Besonders erschütternd ist der letzte Abschnitt ihrer Geschichte. Nach einer Verlegung zu einem anderen Arzt seien die Beruhigungsmittel ihres Mannes plötzlich massiv erhöht worden. Am nächsten Morgen war er tot. Eine Pflegehelferin habe ihr zudem anvertraut, dass die Verwaltung Druck mache, Patienten schneller „loszuwerden“. Für Ograyensek steht fest: Nicht das Virus, sondern ein von oben gesteuertes System aus Bürokratie und Angst habe das Leben ihres Mannes beendet. Ein Vorwurf, der noch lange für Zündstoff sorgen dürfte.


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