Washington in Aufruhr: Die Stimmung gegen den US-Präsidenten kippt spürbar, und die neuesten Umfragen zeigen ein düsteres Bild für den Mann im Weißen Haus. Eine Mehrheit der Bürger ist mit seiner Amtsführung unzufrieden, während nur noch eine Minderheit hinter ihm steht. Meinungsforscher schlagen Alarm und sprechen von einem Präsidenten, der politisch tief unter der Wasserlinie liegt. Besonders das harte Vorgehen der Abschiebebehörde sorgt für wachsende Kritik und treibt viele frühere Unterstützer auf Distanz.
Seit Monaten kochen Proteste gegen die Maßnahmen der Einwanderungsbehörde hoch, und mehrere tödliche Zwischenfälle bei Einsätzen haben die Debatte weiter angeheizt. Fälle, in denen Bürger bei Konfrontationen mit Beamten ums Leben kamen, sorgen landesweit für Empörung und Zweifel an der Darstellung der Behörden. Videos von Einsätzen verbreiten sich rasant und heizen die Diskussion zusätzlich an. Für viele Beobachter ist klar: Diese Ereignisse haben das Vertrauen in Regierung und Sicherheitsapparat massiv erschüttert.
Politstrategen sehen vor allem eine Entwicklung mit Sorge – ausgerechnet die politisch Unentschlossenen wenden sich ab. Genau diese Gruppe hatte zuvor entscheidend zu Wahlerfolgen beigetragen. Gleichzeitig belasten internationale Konflikte, innenpolitische Turbulenzen und steigende Lebenshaltungskosten das Image des Präsidenten. In seiner Partei wächst die Angst vor einer bitteren Quittung bei den kommenden Wahlen. Der Machtkampf um die Stimmung im Land hat längst begonnen – und für den Amtsinhaber wird die Luft spürbar dünner.
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