WEIDEL-ATTACKE GEGEN BERLIN! MILLIONEN FÜR DIE FERNE – FAMILIEN IM EIGENEN LAND VERGESSEN

Mit scharfen Worten rechnet Alice Weidel mit der Familien- und Migrationspolitik der Bundesregierung ab. Im Zentrum ihrer Kritik steht der Vorwurf, der Staat verliere den Blick für die Bedürfnisse von Eltern im eigenen Land, während Förderprogramme und internationale Projekte Priorität erhielten. Weidel zeichnet das Bild einer Politik, die große Summen in auswärtige Betreuungsmodelle lenkt, während Kitas vor Ort überlastet sind, Plätze fehlen und junge Paare an steigenden Kosten verzweifeln. Der Frust sei greifbar, sagt sie, denn wer hier Kinder großziehen wolle, fühle sich alleingelassen und finanziell ausgebremst.

Die Debatte wird zusätzlich durch Zahlen und Zuschreibungen angeheizt, die Weidel als Beleg für eine aus dem Gleichgewicht geratene Entwicklung anführt. Sie kritisiert, dass staatliche Unterstützung ihrer Ansicht nach nicht zielgenau bei den Familien ankomme, die sie tragen. Statt verlässlicher Entlastung gebe es Wartelisten, Bürokratie und Unsicherheit. In dieser Gemengelage wachse das Gefühl, dass politische Entscheidungen an den Lebensrealitäten vorbeigingen und soziale Spannungen verschärften, anstatt Zusammenhalt zu stärken.

Weidel spricht von einer gescheiterten Strategie, die Vertrauen verspielt und Zukunftschancen untergräbt. Ihre Kritik richtet sich nicht gegen einzelne Menschen, sondern gegen Prioritäten im Regierungshandeln, die sie als falsch gesetzt bezeichnet. Bildung, Betreuung und Sicherheit müssten zuerst dort gestärkt werden, wo Familien leben und Verantwortung übernehmen. Andernfalls drohe, so ihre Warnung, eine weitere Entfremdung zwischen Politik und Bevölkerung – mit Folgen für sozialen Frieden, Leistungsbereitschaft und den Glauben an eine gerechte Verteilung staatlicher Mittel.

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