DIAGNOSE-BEBEN IN LOHR! JETZT FLIEGT DER NÄCHSTE WIDERSPRUCH AUF – URTEIL UND Prof. Dr. V.-GUTACHTEN STEHEN SICH WIE ZWEI WELTEN GEGENÜBER!
Lohr am Main – Im Fall Thomas Krebs sorgt jetzt der nächste brisante Widerspruch für gewaltigen Zündstoff! Während das frühere Gerichtsurteil klar davon ausging, dass psychotische Episoden ausschließlich im Zusammenhang mit massivem Amphetamin-Konsum auftraten, zeichnet das spätere Gutachten plötzlich ein völlig anderes Bild. Genau dieser Kontrast bringt Kritiker nun auf die Barrikaden. Denn im damaligen Urteil wurde ausdrücklich hervorgehoben, dass es immer nur in Verbindung mit Drogenkonsum zu den auffälligen Zuständen gekommen sei. Eine eigenständige dauerhafte Psychose wurde dort gerade nicht beschrieben. Jetzt aber steht plötzlich eine neue Behauptung im Raum, die laut Kritikern frontal gegen die frühere Bewertung prallt und massive Fragen zur Nachvollziehbarkeit der späteren Einschätzung aufwirft.
Besonders explosiv: Im späteren Gutachten wird trotz jahrelanger Abstinenz weiterhin von einer fortbestehenden schweren psychischen Erkrankung gesprochen. Kritiker sehen darin einen fundamentalen Bruch mit den früheren Feststellungen und sprechen von einer kaum erklärbaren Kehrtwende. Denn laut den vorliegenden Angaben soll es über lange Zeiträume weder zu schweren aggressiven Vorfällen noch zu typischen psychotischen Symptomen gekommen sein. Auch Hinweise auf manische Zustände oder ausgeprägte Wahninhalte seien demnach nicht dokumentiert worden. Genau dieser Punkt sorgt nun für heftige Diskussionen. Denn wenn über Jahre hinweg keine entsprechenden Auffälligkeiten aufgetreten seien, stelle sich laut Beobachtern zwangsläufig die Frage, warum dennoch weiterhin von einer fortdauernden schweren endogenen Erkrankung ausgegangen werde.
Zusätzlichen Sprengstoff liefert dabei ausgerechnet eine frühere Einschätzung aus Lohr selbst. Dort wurde festgehalten, dass Thomas Krebs unter Drogenabstinenz auch ohne antipsychotische Medikamente vergleichsweise stabil geblieben sei. Für Kritiker ist genau das der Punkt, an dem das gesamte Kartenhaus ins Wanken geraten könnte. Jetzt steht der Vorwurf im Raum, dass zentrale Entwicklungen der Krankheitsgeschichte im späteren Gutachten entweder unzureichend berücksichtigt oder völlig anders bewertet worden seien. Im Umfeld des Falls ist bereits von einem neuen Gutachten-Skandal die Rede. Der Druck auf Klinik, Gutachter und Justiz wächst damit weiter enorm – und der Fall Thomas Krebs entwickelt sich immer mehr zu einem der umstrittensten Psychiatrie-Verfahren in Bayern.
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