Mehr Impfdurchbrüche, Kritik an RKI: „Meldeverfahren weiter unzureichend und einer Pandemie dieses Ausmaßes unangemessen“!

Nach Angaben der Bundesregierung ist der Anteil der geimpften Corona-Patienten auf Intensivstationen angestiegen. Laut Daten des Robert Koch Instituts wurden von Mitte August bis Anfang September 1.186 Corona-Fälle registriert, die „intensivmedizinisch versorgt“ werden mussten. Davon waren den Angaben zufolge 119 Personen geimpft, demnach kam es in 10,03 Prozent der Fälle zu einem Impfdurchbruch. Das berichten die Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Dienstagausgaben) unter Berufung auf die Antwort des Bundesgesundheitsministeriums auf eine Anfrage der Linksfraktion im Bundestag. Laut dem Präsidenten der Deutschen Krankenhausgesellschaft, Gerald Gaß, seien „die vom RKI und den Gesundheitsämtern definierten Meldeverfahren immer noch unzureichend und einer Pandemie dieses Ausmaßes unangemessen“.

 

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