NADELN IN HALLOWEEN-SÜSSIGKEITEN: WAS DIE POLIZEI WIRKLICH WEISS

Symbolfoto: Schale mit verpackten Halloween-Süßigkeiten neben einem geschnitzten Kürbis, aus einem Schokoriegel ragt eine Metallnadel, darüber in weißer Schrift auf blauem Feld die Schlagzeile „Nadeln in Halloween-Süßigkeiten: Was die Polizei wirklich weiß“
Symbolfoto – Bild KI-generiert

Wintzingerode/Herbsleben – Nadeln in Kaubonbons, ein Nagel im Schokoriegel, metallische Fremdkörper in Waffelschnitten: Nach dem Halloween-Abend haben Polizeidienststellen in fünf Bundesländern vor präparierten Süßigkeiten gewarnt. Verletzt wurde nach allen Polizeiangaben kein Kind. BILD fragt: „Welche Teufel machen denn so etwas?“ Wir haben die Polizeimeldungen im Original geprüft – und dabei festgestellt, dass ein von BILD genannter Fall längst aufgeklärt ist, ein anderer bisher nur auf der Schilderung eines Vaters beruht und einige Details anders lauten als bei der Polizei.

Den Anfang machte die Landespolizeiinspektion Nordhausen. Um 1:30 Uhr in der Nacht zum Sonntag veröffentlichte sie über das Presseportal eine Warnung: In der Ortslage Wintzingerode, einem Ortsteil von Leinefelde-Worbis im Eichsfeld, hätten Kinder beim Auspacken ihrer Halloween-Süßigkeiten „eine schreckliche Entdeckung“ gemacht. In mehreren Süßwaren hätten sich Metallnadeln befunden. „Aufgrund der Gesamtumstände muss davon ausgegangen werden, dass die Fremdkörper absichtlich in die Süßwaren eingebracht wurden, um Verletzungen herbeizuführen“, schreibt die Polizei. Sie leitete ein Strafverfahren wegen des Verdachts der versuchten gefährlichen Körperverletzung ein. Woher die Süßigkeiten stammen, ist offen – die Kinder hatten an zahlreichen Haustüren geklingelt.

Der zweite Thüringer Fall kam am Sonntagmittag dazu, und zwar über soziale Medien. Laut Polizeiinspektion Unstrut-Hainich hatten Kinder im Alter von 4 und 10 Jahren am Samstagabend zwischen 18:15 und 19:15 Uhr in Begleitung in Herbsleben Süßigkeiten gesammelt. Bei der Durchsicht am Sonntag wurde in einer präparierten Süßigkeit „eine Nadel vorgefunden“, so die Meldung von 13:41 Uhr. Die Polizei sucht Zeugen, „insbesondere zu Erkenntnissen, in welchen Haushalten gleichgelagerte Süßigkeiten verteilt wurden“. Hinweise nimmt die Polizei in Mühlhausen unter 03601/4510 entgegen, Aktenzeichen 0279502. Ein von der Polizei veröffentlichtes Foto zeigt laut Thüringer Allgemeine das betroffene Kaubonbon.

BILD beschreibt denselben Fall anders. Dort ist von „einer Art spitzer Angelhaken“ in einem Kaubonbon die Rede, und die Zeitung schreibt über „Nadeln und Haken“ schon in der Überschrift. Die Polizei spricht ausschließlich von einer Nadel. Die Darstellung als Angelhaken stammt offenbar von der Mutter, die BILD zitiert. Ob es sich um eine Nadel, einen Haken oder ein anderes Metallteil handelt, wird die Auswertung zeigen müssen. Ebenso berichtet BILD nur von einer Tochter im Alter von 10 Jahren, die Polizei nennt Kinder im Alter von 4 und 10 Jahren.

Beim ersten Fall in der BILD-Geschichte, in Umpferstedt im Weimarer Land, fanden wir keine Bestätigung. Ein Vater schildert der Zeitung, in einem Kaugummi aus der Halloween-Tüte seiner Töchter habe eine Tackerklammer aus Metall gesteckt, und er habe das Dorf per Messenger gewarnt. Zuständig wäre die Landespolizeiinspektion Jena. In ihren Meldungen auf dem Presseportal findet sich bis Sonntagabend kein Eintrag zu dem Fall. Auch andere Medien beziehen sich ausschließlich auf BILD. Ob Anzeige erstattet wurde, ist öffentlich nicht bekannt. Die Bildunterschrift bei BILD, die Klammer sei „offenbar vorsätzlich, um Kinder zu verletzen“ eingearbeitet worden, ist eine Annahme der Zeitung – keine Polizeiangabe.

Noch deutlicher ist die Lage in Appenheim im Landkreis Mainz-Bingen. BILD schreibt von einem „weiteren Halloween-Schreck“: Ein neunjähriger Junge habe an einem Kaubonbon zwei winzige Magnete mit jeweils rund zwei Millimetern Durchmesser entdeckt. Das stimmt, so meldete es die Polizeiinspektion Ingelheim um 2:27 Uhr. Doch schon um 10:42 Uhr folgte eine Nachtragsmeldung: „Im Rahmen der weiteren Ermittlungen … konnte mittlerweile festgestellt werden, dass keine Manipulation der Süßigkeit von Dritter Hand vorlag. Die Magneten gelangten vielmehr durch ein Versehen in das Bonbon. Der Verdacht einer Straftat ließ sich damit nicht erhärten.“ Auch die Deutsche Presse-Agentur meldete die Entwarnung. Im BILD-Artikel, der am Sonntagnachmittag erschien, fehlt sie – eine Bildunterschrift nennt Rheinland-Pfalz sogar weiterhin als Bundesland, in dem die Polizei ermittle.

Ein weiterer Fehler betrifft Hannover. BILD schreibt im ersten Absatz von „einem Nagel in einem Schokoriegel in Hannover“. Die Polizeidirektion Hannover meldet aber Nähnadeln: Ein neunjähriges Mädchen war am Samstag zwischen 17 und 19:30 Uhr mit seinen Erziehungsberechtigten in Misburg-Nord unterwegs. Gegen 21:30 Uhr stellte es fest, dass in drei einzeln verpackten Süßigkeiten – einem Schokoriegel und zwei Kaubonbons – jeweils eine Nähnadel steckte. Das Kind hatte nichts davon gegessen und blieb unverletzt. Die Polizei nennt die Straßen der Runde, darunter Willi-Blume-Allee, Wilhelm-Busch-Straße und Annette-Kolb-Straße, und bittet Zeugen um Hinweise an das Kommissariat Misburg unter 0511 109–3517. Der Nagel im Schokoriegel stammt aus Bremen.

Dort meldete die Polizei Bremen einen Fall aus dem Stadtteil Walle: Eine Mutter war zwischen 18:30 und 21 Uhr mit ihren Kindern unterwegs. Zu Hause fand sie in der Tüte eines Kindes einen Schokoriegel, in dem ein Nagel steckte. Verletzt wurde niemand, die Kriminalpolizei ermittelt wegen versuchter gefährlicher Körperverletzung. Hinweise an den Kriminaldauerdienst unter 0421–362–3888. Einen ähnlichen Fall meldete die Polizei in Neuburg an der Donau: Dort war ein Nagel seitlich in einen Schokoriegel gesteckt, sodass man den Kopf erkennen konnte, so die Augsburger Allgemeine unter Berufung auf die Polizei. Die Familie hatte zwischen 18:45 und 20:15 Uhr in Neuburg-Ostend gesammelt.

In Baden-Württemberg meldete das Polizeipräsidium Reutlingen, dass zwei Familien in Filderstadt-Bonlanden kurz vor 23 Uhr mehrere Nadeln in zwei Milch-Haselnuss-Schnitten gefunden hätten, „offensichtlich absichtlich durch einen noch unbekannten Täter“ platziert und „von außen nicht sichtbar“. Hinweise an das Revier Filderstadt unter 0711/70913. Das Polizeipräsidium Konstanz berichtet von einzeln verpackten Waffelschnitten mit metallischen Fremdkörpern in Rielasingen-Worblingen, Einzelheiten seien noch unklar. Laut Stuttgarter Zeitung kursiert zudem ein Fall aus Esslingen in sozialen Medien, der der Polizei am Sonntagmittag aber noch nicht gemeldet war.

In Bayern meldete das Polizeipräsidium Mittelfranken Schokoriegel mit Nadeln im Nürnberger Westen, gesammelt im Bereich Bienweg, Bielefelder Straße und Dortmunder Straße. Ein Kind hatte dort bereits auf eine Nadel gebissen und blieb unverletzt. Die Polizeiinspektion Nürnberg-West ermittelt wegen versuchter gefährlicher Körperverletzung gegen Unbekannt. In Landshut fanden Eltern nach Polizeiangaben in zwei Fällen spitze Metallteile und Schrauben in Kaubonbons und Schokoriegeln, gesammelt zwischen 17 und 19:30 Uhr in der Wolfgangssiedlung und in Landshut-West. Hinweise an die Polizeiinspektion Landshut unter 0871/92520, in Neuburg unter 08431/67110.

In Niedersachsen kam Salzgitter-Bad hinzu. Dort hatte die Polizei am Sonntagmorgen zunächst nur Nachfragen zu einem Social-Media-Beitrag erhalten, laut Braunschweiger Zeitung war ihr zunächst nichts bekannt. Dann meldete sich eine Zeugin: Ihre Kinder hätten in der Kolberger Straße bei einem unbekannten Haushalt einen Schokoriegel mit einer Nadel bekommen. Die Polizei leitete laut regionalHeute ein Verfahren wegen versuchter gefährlicher Körperverletzung ein. Zählt man nur die Fälle, die von der Polizei bestätigt sind, kommen wir bis Sonntagabend auf mindestens elf Fundmeldungen in zehn Orten: Wintzingerode, Herbsleben, Hannover-Misburg, Bremen-Walle, Salzgitter-Bad, Filderstadt, Rielasingen-Worblingen, Nürnberg, Landshut mit zwei Fällen und Neuburg.

Damit zum Wort „Teufel“. Die Polizei benutzt es nirgends. Sie spricht von „unbekannten Tätern“ und einem „noch unbekannten Täter“. Ob ein Einzelner oder viele Nachahmer am Werk waren, ob es Zusammenhänge gibt oder ob sich einzelne Funde – wie in Appenheim – als Versehen herausstellen, ist offen. Einen Tatverdächtigen hat bisher keine Dienststelle benannt. Fest steht nur: Wer absichtlich Nadeln oder Nägel in Süßigkeiten für Kinder steckt, nimmt schwere Verletzungen in Kauf. Ermittelt wird deshalb wegen versuchter gefährlicher Körperverletzung. Dass es nach Halloween immer wieder solche Funde gibt, ist nicht neu: Laut ZDF fand 2025 eine Mutter in Kiel Rasierklingen in den Süßigkeiten ihrer Kinder.

Was Eltern jetzt tun sollten, haben die Dienststellen fast wortgleich formuliert. Erstens: Alle gesammelten Süßigkeiten vor dem Verzehr „lückenlos“ prüfen, wie die Polizei Nordhausen schreibt. Zweitens: Auf Einstichstellen, beschädigte Verpackungen und Fremdkörper achten, rät die Polizei Hannover, und im Zweifel entsorgen. Drittens: Auffällige Stücke nicht essen, sondern samt Verpackung aufbewahren, am besten in einem Gefäß, wie die Polizei Bremen empfiehlt. Viertens: Fremdkörper nicht selbst herausziehen, damit Spuren erhalten bleiben, betont das Polizeipräsidium Konstanz. Fünftens: Den Fund der örtlichen Polizei melden und, wenn möglich, angeben, in welchen Straßen und zu welcher Uhrzeit gesammelt wurde. Gerade diese Angaben helfen den Ermittlern, die Herkunft einzugrenzen.

KOMMENTAR / MEINUNG: Es braucht keine Teufel, um Kinder in Gefahr zu bringen – leider reicht ein ganz gewöhnlicher Mensch mit einer Nähnadel und sehr viel Gemeinheit. Wer hofft, dass diese Leute irgendwann im Gruselkostüm erkannt werden, wird enttäuscht: Sie sehen vermutlich aus wie alle anderen, die an diesem Abend eine Kürbislaterne vor die Tür gestellt haben.

KOMMENTAR / MEINUNG: Bemerkenswert ist auch, wie schnell aus zwei Magneten, die nach Polizeiangaben versehentlich im Bonbon gelandet sind, ein weiterer Beweis für eine bundesweite Attacke wird. Die Entwarnung kam am Vormittag. Bis zum Nachmittag hätte man sie lesen können – aber eine Entwarnung macht sich in einer Horror-Aufzählung natürlich nicht so gut.

KOMMENTAR / MEINUNG: Der beste Schutz ist am Ende völlig unspektakulär: Eltern, die die Tüte ausleeren, genau hinsehen und im Zweifel lieber ein Schokoriegelchen zu viel wegwerfen. Das ist weniger aufregend als jede Schlagzeile, aber es wirkt. Und wer Halloween nicht mag, kann ja einfach das Licht auslassen.

Prüfen Sie die Halloween-Süßigkeiten Ihrer Kinder, bevor sie gegessen werden – und melden Sie jeden verdächtigen Fund sofort der Polizei, samt Verpackung und Angaben zur Sammelrunde!

Quellen:
BILD – Nadeln und Haken in Halloween-Süßigkeiten: Welche Teufel machen denn so etwas? (01.11.2026): https://www.bild.de/regional/thueringen/nadeln-und-haken-in-halloween-suessigkeiten-welche-teufel-machen-denn-so-etwas-6ae73c9182dfc5c67ce5a5c7
LPI Nordhausen – Gefährliche Halloween-Ausbeute: Metallnadeln in Süßigkeiten im Eichsfeld entdeckt (01.11.2026, 01:30 Uhr): https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/126723/6381553
LPI Nordhausen / PI Unstrut-Hainich – Metallnadel in Süßigkeit nach Halloween Tour (01.11.2026, 13:41 Uhr): https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/126723/6381835
PI Ingelheim – Manipulierte Süßigkeit an Halloween in Appenheim festgestellt (01.11.2026, 02:27 Uhr): https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/131671/6381555
PI Ingelheim – Nachtragsmeldung zu: Manipulierte Süßigkeiten in Appenheim (01.11.2026, 10:42 Uhr): https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/131671/6381746
Polizeidirektion Hannover – Mit Nähnadeln präparierte Halloween-Süßigkeiten in Misburg-Nord (01.11.2026, 16:10 Uhr): https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/66841/6381874
Polizei Bremen – Nr. 0702: Süßigkeit mit Nagel versehen (01.11.2026): https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/35235/6381836
Polizeipräsidium Reutlingen – Halloween Bilanz (01.11.2026, 11:45 Uhr): https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110976/6381782
Polizeipräsidium Konstanz – Metallische Fremdkörper in Halloween-Süßigkeiten entdeckt (01.11.2026, 13:12 Uhr): https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110973/6381826
Polizeipräsidium Mittelfranken – Metallnadeln in Halloween-Süßigkeiten festgestellt (01.11.2026, 12:38 Uhr): https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/6013/6381812
Presseportal – Meldungen der LPI Jena: https://www.presseportal.de/blaulicht/nr/126722
dpa via SZ – Magnete an Halloween-Süßigkeit: Polizei gibt Entwarnung: https://www.sueddeutsche.de/panorama/praepariertes-bonbon-magnete-an-halloween-suessigkeit-polizei-gibt-entwarnung-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-261101-930-928071
dpa via SZ – Halloween in Baden-Württemberg: Nadeln in Halloween-Süßigkeiten entdeckt: https://www.sueddeutsche.de/panorama/halloween-in-filderstadt-nadeln-in-halloween-suessigkeiten-entdeckt-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-261101-930-926993
MDR via tagesschau.de – Kinder finden Nadeln in Halloween-Süßigkeiten: https://www.tagesschau.de/inland/regional/thueringen/suessigkeiten-polizei-,nadeln-halloween-100.html
ZDFheute – Polizei: Nadeln und Magnete in Halloween-Süßigkeiten gefunden: https://www.zdfheute.de/panorama/kriminalitaet/halloween-suessigkeiten-metall-nadel-magnet-thueringen-rheinland-pfalz-polizei-100.html
NDR – Halloween-Süßigkeiten mit Nadeln gespickt – Polizei ermittelt: https://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/halloween-suessigkeiten-mit-nadeln-und-naegeln-gespickt-polizei-warnt,halloween-326.html
Thüringer Allgemeine – Nadel in Halloween-Süßigkeit entdeckt: Polizei ermittelt in Herbsleben: https://www.thueringer-allgemeine.de/lokales/unstrut-hainich-kreis/article413561273/nadel-in-halloween-suessigkeit-entdeckt-polizei-ermittelt-in-herbsleben.html
Stuttgarter Zeitung – Kreis Esslingen: Halloween-Süßigkeiten mit Nadeln versetzt: https://www.stuttgarter-zeitung.de/lokales/esslingen/polizei-warnt-kreis-esslingen-halloween-suessigkeiten-mit-nadeln-versetzt-79633957.html
Wochenblatt – Spitze Metallgegenstände in Süßigkeiten: Polizei zieht Bilanz (Landshut): https://www.wochenblatt.de/lokales/landkreis-landshut/spitze-metallgegenstaende-in-suessigkeiten-polizei-zieht-bilanz-zu-halloween-in-der-region-22332452
Augsburger Allgemeine – Polizei Neuburg warnt vor präparierten Halloween-Süßigkeiten: https://www.augsburger-allgemeine.de/neuburg/gefaehrlicher-gegenstand-gefunden-polizei-neuburg-warnt-vor-praeparierten-halloween-suessigkeiten-115609973
regionalHeute – Salzgitter-Bad: Polizei ermittelt wegen Nadel in Süßigkeit: https://regionalheute.de/salzgitter/salzgitter-bad-polizei-ermittelt-wegen-nadel-in-suessigkeit-salzgitter-1793538225/
Braunschweiger Zeitung – Salzgitter-Bad: Nadel im Schokoriegel zu Halloween? Polizei meldet neue Entwicklung: https://www.braunschweiger-zeitung.de/niedersachsen/salzgitter/article413558521/salzgitter-bad-nadeln-im-schokoriegel-zu-halloween-polizei-widerspricht.html

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