SCHWEIGEN UNTER DRUCK! HERZOGIN IN EPSTEIN-STRUDEL

Washington und London unter Hochspannung: Aus den USA kommen schwere Vorwürfe, die das britische Königshaus erneut erschüttern. Eine „Herzogin aus England“ soll im Umfeld des berüchtigten Missbrauchsskandals um Jeffrey Epstein eine aktive Rolle gespielt haben. Insider berichten von Einschüchterungen gegenüber Personal, das zu viel wusste. Offiziell schweigt die Betroffene beharrlich – doch genau dieses Schweigen macht die Affäre noch brisanter.

Hinter den Palastmauern wächst der Druck. Quellen aus Ermittlerkreisen sprechen von Begegnungen, Kontakten und Gesprächen, die lange im Dunkeln blieben. Demnach sollen Mitarbeitende im Epstein-Umfeld eingeschüchtert worden sein, um Aussagen zu verhindern. Alles nur Gerüchte? Oder der Versuch, ein gefährliches Kartenhaus zusammenzuhalten? In den USA wird hinter vorgehaltener Hand gemunkelt, dass weitere Enthüllungen kurz bevorstehen.

Für die Monarchie ist es ein Albtraum. Jede neue Andeutung wirft Schatten auf ein System aus Nähe, Privilegien und Macht. Während Anwälte und Berater abwiegeln, fordern Kritiker Transparenz und Aufklärung. Die Frage bleibt: Wie tief reichen die Verbindungen wirklich – und wer wusste was? Das Schweigen mag schützen, doch es nährt den Verdacht.


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