
Nashville (USA) – Sie hatte Abschied genommen, sie war bereit zu sterben – und wachte Tage später allein in einem Krankenhaus auf! Christa Pike (50), die einzige Frau im Todestrakt des US-Bundesstaats Tennessee, hat am Freitag, 30. Oktober 2026, zum ersten Mal seit ihrer gescheiterten Hinrichtung öffentlich gesprochen. In einer Erklärung, die sie ihren Anwälten diktiert hat, schildert sie Schmerzen „in jedem Moment“, quälende Isolation – und wirft den Verantwortlichen „Inkompetenz“ vor. BILD berichtet darüber unter der Zeile „Satanistin überlebte 2 Giftspritzen“. Wir haben die Angaben mit Berichten von AP, Reuters, der Gefängnisbehörde Tennessee Department of Correction (TDOC) und US-Lokalmedien abgeglichen. Das Ergebnis: Die Kernaussagen stimmen – doch einige Details sind ungenau oder fehlen ganz!
Zur Erinnerung: Pikes Hinrichtung war für den 30. September 2026 um 10 Uhr Ortszeit angesetzt – im Riverbend Maximum Security Institution in Nashville, einem Männergefängnis, in dem Tennessee seine Todeskammer betreibt. Das bestätigen die offiziellen Medienhinweise des TDOC. Doch der Tag versank zunächst im juristischen Tauziehen. Laut der Zeitung „The Tennessean“ hob der Oberste Gerichtshof der USA einen Hinrichtungsaufschub erst kurz vor 18 Uhr auf. Danach ging alles sehr schnell – und dann sehr langsam. Nach der eidesstattlichen Erklärung ihres Anwalts Randy Spivey, der in der Kammer dabei war und über die ABC News und der britische „Guardian“ berichten, begann das Infusionsteam um 18.34 Uhr damit, eine Vene zu finden. Fast eine Stunde lang wurde gestochen, laut Spivey kamen etwa 10 Nadeln zum Einsatz. Erst um 19.24 Uhr schien das Team zufrieden und verließ die Kammer.
Was dann geschah, ist ohne Beispiel in der modernen US-Geschichte. Pike erhielt die tödliche Dosis des Betäubungsmittels Pentobarbital – doch sie starb nicht. Das Protokoll des Bundesstaats sieht in diesem Fall eine zweite Dosis vor, die Zeugen laut Reuters bis 20.26 Uhr mitgeteilt wurde. Was passieren soll, wenn ein Gefangener auch danach noch lebt, regelt das Protokoll laut AP nicht – eine dritte Dosis ist ausdrücklich nicht vorgesehen. Medienzeugen berichteten übereinstimmend, Pike habe weiter geatmet und laut geschnarcht, während die Vorhänge zur Kammer geschlossen blieben. Um 20.53 Uhr wurde das Mikrofon aus der Kammer abgeschaltet, die Journalisten wurden hinausgeführt. Die Hinrichtung wurde abgebrochen.
Und dann begann ein Chaos, das fassungslos macht! Laut den Notruf-Aufzeichnungen, die AP über eine Anfrage nach dem Informationsfreiheitsgesetz erhielt, ging der erste Notruf um 20.40 Uhr ein. Der Anrufer konnte jedoch keinen Code nennen, mit dem die Echtheit hätte überprüft werden können. Um 21.03 Uhr hieß es in der Leitstelle sogar, es handle sich um einen „Fehlalarm“, im Riverbend-Gefängnis werde „keine medizinische Hilfe benötigt“. Um 21.08 Uhr wählte Pikes Anwältin Kelly Gleason selbst den Notruf: Ihre Mandantin habe das Protokoll durchlaufen, lebe noch und brauche „sofort lebensrettende Hilfe“. Erst gegen 21.11 Uhr – rund eine halbe Stunde nach dem ersten Anruf – ließ die Gefängnisleitung die Rettungskräfte durch das Tor.
Die Behörden selbst sahen keinen Fehler. In einer knappen Mitteilung um 23.15 Uhr erklärte das TDOC, man habe „jeden Schritt“ des vom Generalstaatsanwalt genehmigten Hinrichtungsprotokolls befolgt, das Mittel habe sich „stets als wirksam erwiesen“, das Protokoll erlaube keine weiteren Maßnahmen. Pike sei in eine externe medizinische Einrichtung gebracht worden. Der Oberste Gerichtshof von Tennessee wies einen Eilantrag der Verteidigung, die Hinrichtung zu stoppen und alle lebensrettenden Maßnahmen zu ergreifen, noch am selben Abend als gegenstandslos ab – weil der Staat mitgeteilt hatte, dass Pike nicht für tot erklärt worden sei und bereits im Krankenwagen liege.
Im Krankenhaus kämpften Ärzte um ihr Leben. Laut AP lag Pike in den ersten Tagen bewusstlos und wurde künstlich beatmet, zeitweise rechneten ihre Anwälte nicht mehr mit ihrem Überleben. Nach Angaben ihrer Verteidiger erlitt sie Verbrennungen und Blasen an den Armen, laut BBC kamen eine Lungenentzündung, starke Schwellungen und Schluckprobleme hinzu. Dann die Wende: Pike erlangte das Bewusstsein wieder, sprach und lief mit Hilfe. Am 10. Oktober wurde sie laut Reuters entlassen und in das Debra K. Johnson Rehabilitation Center zurückgebracht – das Frauengefängnis in Nashville, in dem sie seit rund 30 Jahren einsitzt. Dort liegt sie seither auf der Krankenstation.
Genau von dort stammt nun die Erklärung, über die BILD berichtet und die der Nashviller Sender WKRN im vollen Wortlaut veröffentlicht hat. „Vor einem Monat, am 30. September, ging ich in die Hinrichtungskammer des Riverbend-Männergefängnisses, bereit zu sterben. Ich hatte meinen Frieden gemacht“, heißt es darin (Übersetzung hier und im Folgenden von uns). „Mehrere Tage später wachte ich allein, verwirrt und unter Schmerzen in einem Krankenhaus auf. Seit jener Nacht gab es keinen Moment, in dem ich keine Schmerzen hatte. Mein Körper schmerzt. Meine Arme schmerzen. Meine Hände schmerzen. Mein Hals schmerzt. Ich habe immer noch Mühe zu sprechen.“ Und weiter: „Der Schmerz ist nicht nur körperlich. Er ist in meinem Kopf und in meiner Seele.“
Dann folgt der Satz, den BILD in die Überschrift gehoben hat: „Ich hatte über diese Nacht hinaus nicht an ein Leben gedacht, und ich bin zutiefst verletzt von der Inkompetenz, die so viele Menschen in diese schreckliche Lage gebracht hat.“ Wen genau sie meint, sagt Pike nicht. Sie erwähnt auch ihr Opfer: „Ich denke weiterhin an die Familie meines Opfers und an den schrecklichen Schmerz und Verlust, den sie ertragen musste.“ Pike dankt den Rettungskräften, Ärzten und Pflegern, die sie „mit Mitgefühl, Würde und Respekt“ behandelt hätten, und schließt: „Ich weiß nicht, warum ich diese Nacht überlebt habe. Ich weiß nicht, was als Nächstes kommt.“ Sie versuche, „einen Tag nach dem anderen“ zu heilen.
Besonders schwer trifft sie nach eigenen Worten die Isolation. Sie sei seit jener Nacht „weitgehend isoliert“ auf der Krankenstation untergebracht, schreibt Pike. Sie habe bereits 28 Jahre in Einzelhaft verbracht, vieles fühle sich wie eine Wiederholung an. Das ist kein bloßes Klagen: Laut dem Nashviller Fox-Sender WZTV reichten ihre Anwälte am selben Freitag einen Eilantrag vor einem Bundesgericht ein. Sie berufen sich auf einen Vergleich aus dem Jahr 2024, der Pike Arbeit, gemeinsame Mahlzeiten und Freizeit mit anderen Gefangenen zusichert. In einer beigefügten eidesstattlichen Erklärung gibt Pike an, sie sei körperlich weiterhin schwach, habe Wunden an beiden Armen und erhalte Wundversorgung, Nervenschmerz-Therapie und Physiotherapie per Video. Der Staat hält laut einer E-Mail eines stellvertretenden Generalstaatsanwalts vom 27. Oktober dagegen, die Unterbringung entspreche dem, was ihre Ärzte für nötig hielten. Ein Richter hat noch nicht entschieden.
Doch warum überlebte Pike? Eine offizielle Antwort gibt es bis heute nicht – das TDOC hat laut AP nicht erklärt, was schiefging. Die Verteidigung hat eine klare Theorie: Die Infusion sei nicht richtig gelegt gewesen, das Mittel sei ins umliegende Gewebe statt in die Blutbahn gelangt. Spiveys Protokoll, das in einem anderen Verfahren als Beweisstück eingereicht wurde, liefert dafür brisante Details. Schon um 18.53 Uhr habe ein Teammitglied befürchtet, die Vene könne „platzen“. Ein anderer soll gesagt haben: „Entweder Blut oder geplatzt, ich muss es wissen.“ Um 19.34 Uhr klagte Pike laut Spivey, ihr Arm fühle sich an, als würde er „gleich platzen“, es „brennt“. Wichtig: Das ist die Darstellung ihres Anwalts, keine amtliche Feststellung. Medizinische Experten nennen laut AP mehrere mögliche Ursachen – neben der Infusion auch die Qualität des Mittels. Pikes Anwälte hatten zudem schon vorab vor einer Blutgerinnungsstörung gewarnt.
Die politischen Folgen sind gewaltig. Gouverneur Bill Lee (Republikaner) setzte alle weiteren Hinrichtungen bis zum Jahresende aus und beauftragte den früheren US-Bundesstaatsanwalt Ed Stanton mit einer unabhängigen Untersuchung. Gefängnischef Frank Strada trat zurück – er hatte das neue Protokoll mitentworfen und betonte laut CBS, seine Behörde habe sich an die Vorgaben gehalten. Brisant: Es war bereits der zweite Fehlschlag in Tennessee in diesem Jahr. Am 21. Mai scheiterte laut „Guardian“ die Hinrichtung von Tony Carruthers, weil das Team in mehr als 30 Minuten keine Vene fand. Dessen Anwälte hatten schon im März 2025 vor genau solchen Pannen gewarnt. Die Direktorin des Death Penalty Information Center, Robin M. Maher, nannte den Fall Pike laut Reuters „einzigartig und beispiellos“: Zwar hätten 7 andere Menschen Hinrichtungsversuche überlebt, weil kein Zugang gelegt werden konnte – aber niemand, der die tödlichen Mittel tatsächlich erhalten habe.
Und wie geht es weiter? Pike bleibt im Todestrakt. Ein Sprecher des TDOC sagte dem Portal Oxygen, es liege „keine Anordnung eines Gerichts für einen neuen Termin“ vor. Gouverneur Lee, der Pikes Gnadengesuch laut Reuters 2 Tage vor der Hinrichtung abgelehnt hatte, sagte am 28. Oktober: „Ich vermute, ihr Urteil wird dasselbe bleiben wie zuvor, sofern die Gerichte nicht anders entscheiden.“ Ihre Anwälte fordern, die Strafe in lebenslange Haft umzuwandeln, und sprechen von einem Verstoß gegen das Verbot grausamer und ungewöhnlicher Strafen in der US-Verfassung. Ein Richter in Tennessee hat bereits angeordnet, alle Beweise rund um den gescheiterten Versuch zu sichern. Wäre die Hinrichtung gelungen, wäre Pike laut AP die erste in Tennessee hingerichtete Frau seit mehr als 200 Jahren gewesen.
Bei aller Debatte darf eines nicht vergessen werden: das Opfer. Colleen Slemmer war 19 Jahre alt, als sie am Abend des 12. Januar 1995 in Knoxville getötet wurde. Sie war, wie Pike, Teilnehmerin eines Ausbildungsprogramms des Job Corps. Laut dem Urteil des Obersten Gerichtshofs von Tennessee aus dem Jahr 1998 lockte Pike sie mit ihrem damaligen Freund Tadaryl Shipp und einer weiteren Teilnehmerin, Shadolla Peterson, unter einem Vorwand auf ein abgelegenes Gelände der University of Tennessee. Dort wurde die junge Frau über einen langen Zeitraum gequält und schließlich getötet. Die Geschworenen werteten die Tat als „besonders abscheulich, grausam“ und mit Folter verbunden. Pike wurde im März 1996 wegen vorsätzlichen Mordes und Verschwörung zum Mord verurteilt und zum Tode verurteilt. Shipp erhielt eine lebenslange Haftstrafe, Peterson wurde als Mitwisserin zu einer Bewährungsstrafe verurteilt.
Zwei BILD-Angaben müssen wir einordnen. Erstens das Motiv: BILD schreibt, Slemmer sei ermordet worden, weil Pike glaubte, sie wolle ihr den Freund ausspannen. Das entspricht Pikes eigener Aussage bei der Polizei. Das Gericht stellte aber zusätzlich fest, Pike habe die junge Frau auch getötet, um einer Anzeige zu entgehen – und sie hatte einer Bekannten am Vortag gesagt, sie wolle Slemmer töten. Zweitens das Etikett „Satanistin“: In den Gerichtsakten gibt es satanistische Bezüge, unter anderem trugen Pike und Shipp nach der Tat Pentagramm-Ketten. Ein Psychiater der Verteidigung sprach damals allerdings von einem „jugendlichen Herumspielen mit Satanismus“. Dass Pike heute Satanistin ist, belegt keine der von uns geprüften Quellen. Präzisierung: Die „zwei Giftspritzen“ waren laut Behörden und Anwälten 2 Dosen Pentobarbital über die Infusionsleitungen. Und die Erklärung lag nicht nur BILD vor – sie wurde von ihren Anwälten veröffentlicht und von US-Medien vollständig abgedruckt.
KOMMENTAR / MEINUNG: Man kann zur Todesstrafe stehen, wie man will – was in jener Nacht in Nashville geschah, ist ein Offenbarungseid für den Staat. Wer im Namen des Volkes das Härteste vollstreckt, was ein Rechtsstaat kennt, der muss es mit größter Sorgfalt, Professionalität und Transparenz tun. Stattdessen: stundenlanges Herumstochern, Zweifel im Team, ein Protokoll, das für den Ernstfall keine Antwort hat, und eine Notrufzentrale, die einen echten Notfall für einen Scherzanruf hält. Das ist kein Einzelfehler. Das ist ein System, das nicht funktioniert.
Gleichzeitig ist Vorsicht geboten, wenn eine verurteilte Mörderin nun als Opfer inszeniert wird. Ihre Schmerzen sind real, ihre Klage über Inkompetenz mag berechtigt sein. Aber die Familie von Colleen Slemmer lebt seit Jahrzehnten mit einem Verlust, der nie heilt. Dass Pike ihr Opfer in ihrer Erklärung erwähnt, ist das Mindeste. Wer jetzt nur noch über das Leid der Täterin spricht und das Leid der Hinterbliebenen vergisst, verliert den moralischen Kompass.
Und genau deshalb braucht es jetzt schonungslose Aufklärung statt Schweigen hinter Gefängnismauern. Die Behörden haben bislang nur erklärt, sie hätten alles richtig gemacht. Das reicht nicht. Die Öffentlichkeit hat ein Recht zu erfahren, was in der Todeskammer schiefging, wer Verantwortung trägt und ob ein Staat überhaupt einen weiteren Versuch unternehmen darf. Solange diese Fragen offen sind, darf in Tennessee niemand mehr auf diese Weise hingerichtet werden!
Fazit: Christa Pike (50) überlebte am 30. September 2026 zwei Dosen Pentobarbital – ein in der modernen US-Geschichte beispielloser Fall. Einen Monat später spricht sie von ständigen Schmerzen, Isolation und „Inkompetenz“. Die Behörden schweigen zu den Ursachen, der Gouverneur stoppte alle Hinrichtungen bis Jahresende, der Gefängnischef ist zurückgetreten. Ob Tennessee es ein weiteres Mal versucht, ist offen. Klar ist nur: Diese Nacht wirft Fragen auf, die der Staat endlich beantworten muss!
Quellen:
BILD – Christa Pike nach Hinrichtung: „Verletzt über diese Inkompetenz“ (30.10.2026): https://www.bild.de/news/ausland/christa-pike-nach-hinrichtung-verletzt-ueber-diese-inkompetenz-6ae4aa01b942b25dc412b3d7
AP – Christa Pike says she's in constant pain after failed execution: https://apnews.com/article/christa-pike-failed-execution-first-statement-292a1eb75ff5cee19da58f17c9eb224c
PBS NewsHour (AP) – Christa Pike says she feels constant pain in first public statement since failed execution (30.10.2026): https://www.pbs.org/newshour/nation/christa-pike-says-she-feels-constant-pain-in-first-public-statement-since-failed-execution
WKRN Nashville – Christa Pike releases statement through attorneys (voller Wortlaut): https://www.wkrn.com/news/tennessee-news/christa-pike-statement/
Reuters (via StreetInsider) – Tennessee execution survivor says she is isolated, in constant pain (30.10.2026): https://www.streetinsider.com/Reuters/Tennessee+execution+survivor+says+she+is+isolated%2C+in+constant+pain/27266052.html
Reuters (via Ynet) – Tennessee death row inmate Christa Pike survives lethal execution attempt: https://www.ynetnews.com/article/s1aek00jqgl
AP – Tennessee suspends execution after Christa Pike survives 2 doses of lethal drug: https://apnews.com/article/christa-pike-execution-tennessee-f826a60582083b90ac7695ecb16afbdf
Tennessee Department of Correction – Media Advisory: Christa Pike #261368 (30.09.2026): https://www.tn.gov/correction/news/2026/9/30/media-advisory–christa-pike–261368.html
Tennessee Supreme Court – Order vom 30.09.2026 (PDF): https://statecourtreport.org/sites/default/files/2026-10/supreme_court_of_tennessee-order-9.30.26.pdf
The Tennessean – Woman survives lethal injection execution. What's next for Christa Pike? (01.10.2026): https://www.tennessean.com/story/news/crime/2026/10/01/christa-pike-survived-lethal-injection-execution-tennessee-next/92036495007/
CNN (AP) – Christa Pike 911 calls reveal delay after failed execution (12.10.2026): https://www.cnn.com/2026/10/12/us/christa-pike-911-calls-delay
ABC News – Christa Pike's attorney describes botched execution, concerns about 'blown' veins: https://abcnews.com/US/christa-pikes-attorney-describes-botched-execution-concerns-blown/story?id=137516462
The Guardian – Christa Pike's IV team warned vein might be 'blowing' before failed execution (22.10.2026): https://www.theguardian.com/us-news/2026/oct/22/christa-pike-failed-execution-lawyer-witness
BBC – US inmate Christa Pike says she woke up 'confused and in pain' after failed execution: https://www.bbc.com/news/articles/ck62ydn7dj9eo
Fox-Sender WZTV Nashville (fox17.com) – Christa Pike seeks end to isolation in prison infirmary (30.10.2026): https://fox17.com/news/local/christa-pike-seeks-end-to-isolation-in-prison-infirmary-after-failed-execution-attempt
CBS News – Tennessee prison system head to resign after failed Christa Pike execution: https://www.cbsnews.com/news/christa-pike-failed-execution-tennessee-official-resigns/
ABC News – Tennessee Correction commissioner to resign days after botched execution: https://abcnews.com/US/tennessee-corrections-commissioner-resign-days-after-failed-execution/story?id=136973939
Oxygen – Could Christa Pike Be Executed Again? Tennessee Gov. Bill Lee Weighs In (29.10.2026): https://www.oxygen.com/crime-news/gov-bill-lee-breaks-silence-on-if-christa-pike-will-be-executed-again
State v. Pike, 978 S.W.2d 904 (Tenn. 1998) – Urteil des Tennessee Supreme Court: https://exa.ai/library/legal/opinion/2zfj305bzvc
University of Tennessee Volopedia – Job Corps Student Murdered on Agriculture Campus: https://volopedia.lib.utk.edu/entries/job-corps-student-murdered-on-agriculture-campus/
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