SKANDAL!!! GEHEIMSPRITZEN FÜR UNSER FLEISCH? VERBRAUCHER AHNUNGSLOS!

GEHEIMSPRITZEN FÜR UNSER FLEISCH? VERBRAUCHER AHNUNGSLOS!

Im Land der unbegrenzten Möglichkeiten werden längst nicht alle Möglichkeiten offen benannt. In den Vereinigten Staaten werden Schweine schon seit mehr als einem Jahrzehnt mit einem modernen Genpräparat immunisiert, bevor ihr Fleisch in den Handel kommt. Das Pharmaunternehmen Merck wirbt offen damit, dass Millionen Dosen seiner sogenannten SEQUIVITY Plattform weltweit von Tierärzten eingesetzt wurden, auch in Ländern wie Kanada, Chile, Mexiko und auf den Philippinen. Offiziell heißt es: Alles sicher, alles geprüft, die Technologie helfe Landwirten, Tierseuchen schneller unter Kontrolle zu bringen. Doch die meisten Verbraucher haben von all dem nie gehört, und auf den Packungen im Supermarkt findet sich in der Regel kein deutlicher Hinweis auf solche Hightech Impfungen im Stall.

Genau das kritisiert der US Epidemiologe Nicolas Hulscher. Er fragt, wie viele Menschen wohl bewusst zustimmen würden, dass genbasierte Impfplattformen in Tiere gespritzt werden, die direkt in der menschlichen Nahrungskette landen, ohne klare Kennzeichnung und ohne breite öffentliche Debatte. Fachbehörden und internationale Gremien halten dagegen: Nach heutigem Kenntnisstand wird mRNA im Tierkörper rasch abgebaut, Reste im Fleisch gelten als unkritisch und können den Menschen nach bisheriger Studienlage nicht genetisch verändern. Trotzdem bleibt ein schaler Beigeschmack bei vielen Konsumenten, denn während in Talkshows über jede neue Impfung für Menschen heftig gestritten wird, laufen Entscheidungen über Impfprogramme im Stall meist leise, in Fachgremien und Amtsstuben, an der Öffentlichkeit vorbei.

Noch sensibler wird es beim Blick nach Europa. In Frankreich werden Zuchtenten gegen die Vogelgrippe mit einer selbstverstärkenden mRNA Impfung behandelt, für größere Bestände ist das sogar gesetzlich vorgeschrieben. Die pharmazeutische Biologin Helene Banoun bemängelt, dass es bislang kaum veröffentlichte Daten dazu gibt, wie sich solche Impfstrategien über die Nahrungskette auf den Verbraucher auswirken könnten. Behörden und wissenschaftliche Fachgesellschaften verweisen darauf, dass mRNA Moleküle beim Erhitzen und im Verdauungssystem zerfallen und bisher keine Hinweise auf Gefahren für Menschen vorliegen. Doch der Vertrauensschaden ist da: Viele Bürger fragen sich, warum sie aus den Medien kaum etwas erfahren, während die Landwirtschaft still in ein neues Zeitalter der Gentechnik eintritt. Ob man das heimliche Hochtechnologie im Schnitzel nennt oder modernen Tierschutz durch Impfungen: Klar ist nur eins, Transparenz und verständliche Kennzeichnung werden zur entscheidenden Währung, wenn es um das gute Gefühl beim Biss ins nächste Steak oder Entenbrustfilet geht.

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