US-Gouverneur: 25% mehr Tote unter voll Geimpften innerhalb von 8 Wochen – und empfiehlt mehr Impfen!

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von Niki Vogt

Irgendwie müssen wir in einem globalen Tollhaus gelandet sein. Das ist schon nicht mehr nachvollziehbar. Jim Justice, der Gouverneur des US-Staates West Virginia, verkündet seinen Untertanen auf einer Pressekonferenz die neue Statistiken zu „Corona“.

 

Dabei sagt er, die Zahl der positiv getesteten, doppelt geimpften Bürger sei in den letzten acht Wochen noch einmal um 26 Prozent angestiegen. Insgesamt sei die Hospitalisierungsrate der doppelt Geimpften Infizierten (die sogenannten Durchbruchsfälle) auch noch einmal im 21 Prozent gestiegen. Und auch die Todesrate unter diesen schwer an Covid erkrankten doppelt Geimpften sei um weitere 25 Prozent angestiegen.

  • Mit anderen Worten: Die Impfung hat vollkommen versagt. Denn:
  • Weder verhindert sie, dass man sich ansteckt,
  • noch verhindert sie, dass man andere ansteckt,
  • noch verhindert sie, dass man sehr krank wird,
  • und auch nicht, dass man an Covid stirbt.

Aber: Da man als doppelt Geimpfter sich nicht ständig testen lassen muss, Vorrechte hat, indem man überall ungetestet hingehen darf – gleichzeig aber sehr oft nichts davon merkt, dass man infiziert ist (von seiner eigenen, hohe Virenlast oft nicht einmal weiß) und sehr ansteckend ist, sind infizierte Geimpfte richtig gefährlich für die anderen Geimpften und die Ungeimpften – ohne es zu wissen – und im Bewusstsein ihrer Vorbildlichkeit. Also das, was man so hässlich „Superspreader“ nennt und bisher nur den Ungeimpften angehängt hat.

 

Dieser angebliche Vorteil, dass Geimpfte oft (vorerst) nicht merken, wie Ungeimpfte, wenn sie die Infektion haben, ist längst ein bekanntes Problem für die Bewältigung der Pandemie. Denn selbst angenommen, es wären ALLE geimpft, würde das die Pandemie ja nicht stoppen. Die vollständig Geimpften würden sich alle immer weiter untereinander infizieren – und die ständig durch den Impfdruck mutierenden Viren wären immer einen Schritt voraus. Da die voll Geimpften aber ein gentechnisch korrumpiertes Immunsystem haben, was nicht mehr frei und natürlich auf das Virus reagieren kann (wie sich langsam herausstellt, auch auf andere Krankheitskeime nur noch sehr schlecht reagiert), hat jede neue „Escape-Variante“ (also jede neue Virusvariante, die dem Impfstoff ein Schnippchen schlagen kann) ideale Bedingungen, um sich zu verbreiten. Man müsste also drei bis viermal im Jahr zur Impfung, ohne dass die Pandemie ausgerottet werden könnte. Wie lange ein Körper diese massive Gentechnik-Injektionen verträgt und wie lang dann die Überlebenszeit ist, das weiß niemand wirklich.

Es würde also kein Weg daran vorbeiführen, auch die Geimpften wieder ständig zu testen und unter Quarantäne zu stellen, wenn man den Wahnsinn beenden wollte. Aber da man das alles sehr wohl weiß, aber nicht will und es nicht macht, steht die Frage im Raum, was denn eigentlich der wahre Plan hinter soviel kontraproduktivem und schädlichem Impf-Aktionismus ist. Wahrscheinlich wird irgendwann überhaupt nicht mehr getestet, die ganzen Geimpften sterben offiziell an plötzlich auftretender, „multipler Schnupfomatose“ ein ganz neues Virus. Das hat gar nichts mit Corona zu tun, denn die Impfkampagne war ein voller Erfolg, punktum. Wer behauptet, als Geimpfter Covid bekommen zu haben, ist ein Verschwörungstheoretiker. Oder er lügt und war nicht geimpft.

Dass das mit der vierteljährlichen Impfung kein Ammenmärchen oder Verschwörungstheorie ist, sehen wir ja schon. Israel zieht grad die dritte „Auffrischungsimpfung“ durch und plant schon die vierte für den Winter.

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Die Ungeimpften werden immer weiter eingeschränkt. Damit baut man zwar Druck auf, was eine absolut unmenschliche Sache ist und im Prinzip Zwangsimpfung durch Psychoterror, bewusstem Schikanieren und gezieltem Aushungern. ABER! Je mehr sie die Ungeimpften aus dem Leben ausschließen, desto weniger können sie behaupten, die seien die Superspreader und „schuld“ an der Pandemie. Denn dann sind die Ungeimpften in Sicherheit, sie können mangels Gelegenheit gar nicht mehr infizieren und die Geimpften füllen die Intensivstationen, indem sie sich gegenseitig anstecken. Das ist eine Sackgasse und nicht mehr zu verargumentieren, weil es jeder begreift und sieht.

Statt dass der Gouverneur von West Virginia diesen Wahnsinn stoppt, was will er? Ab 20. September erhalten die „am meisten gefährdeten Menschen“ nochmal ein zusätzliche Dosis, kündigt er an. Tollhaus, kann man dazu nur sagen. Die Welt ist ein Tollhaus geworden.

Er selbst erzählt hier, dass derzeit in West Virginia 112 Corona-Patienten an lebenserhaltene Maßnahmen angeschlossen sind, also eigentlich schon tot sind …  das ist ein neuer Rekord. Und das nach einem Dreivierteljahr intensiven Impfens! Ein großartiger Erfolg. 216 Covid-Patienten sind in Intensivbehandlung, das ist die höchste Anzahl seit acht Monaten. Noch drei mehr und man kann stolz einen neuen Rekord verbuchen.

Quelle:  https://www.schildverlag.de/

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