Völlig überforderter Professor D. B. , ist Ärztlicher Direktor der Bezirksklinik in Lohr und der ZSG in Würzburg und hat mal wieder eine tolle Ausrede!
Würzburg – Es sind Szenen wie aus einem grausamen Psychothriller, die sich hinter den schweren Türen der Würzburger Psychiatrie abspielten! Eine junge Richterin will eigentlich nur ihren Job machen, doch plötzlich schnappt die Falle zu: Drei unberechenbare Patienten umzingeln die wehrlose Frau, bedrängen sie massiv und begrapschen sie am ganzen Körper. In den leeren Gängen der geschlossenen Abteilung hört niemand ihre Schreie, während einer der Angreifer brüllt, dass man mit ihr alles machen könne, was man wolle. Minutenlang durchleidet die Juristin die pure Hölle, hämmert verzweifelt gegen verriegelte Türen und rennt um ihr nacktes Leben, bis endlich eine Pflegerin auftaucht und sie aus diesem Albtraum befreit.
Die Folgen für das Opfer sind verheerend, denn die Angst ist ihr ständiger Begleiter geworden! Wenn die junge Frau heute in geschlossenen Räumen auf Straftäter trifft, schnürt ihr die Panik die Kehle zu – die Bilder des Angriffs lassen sie einfach nicht mehr los. Während einer der Täter nun vor Gericht steht, kommen unfassbare Sicherheitsmängel ans Licht: In der Klinik gab es zwar Notknöpfe, aber nur für das Personal! Die Richter, die dort täglich über Schicksale entscheiden und sich direkt unter die Patienten mischen, blieben völlig schutzlos. Es ist ein Skandal, der zeigt, wie leichtfertig hier mit der Unversehrtheit von Justizbeamten umgegangen wurde, die sich ohne Begleitung und ohne Abwehrmöglichkeit in der Höhle des Löwen bewegen mussten.
Der Klinikchef versucht nun zu retten, was zu retten ist, und spricht von einer Verkettung unglücklicher Zufälle, die zu diesem Drama führten. Laut seiner Darstellung war die Station zum Tatzeitpunkt zwar ausreichend besetzt, doch das Personal war gerade anderweitig beschäftigt, während die Richterin einsam um ihr Überleben kämpfte. Man habe schlichtweg keinen Bedarf gesehen, auch Externen ein Notrufsystem zur Verfügung zu stellen, da man eher auf die Scheu der Patienten setzte – eine fatale Fehleinschätzung, wie sich nun schmerzlich zeigt. Erst nach diesem blutgefrierenden Vorfall wurden die Regeln verschärft, damit künftig niemand mehr ohne Schutzbegleitung durch die gefährlichen Flure der Anstalt wandeln muss.
Bitte Telegram-Kanal folgen http://t.me/pressecop24

Schreibe einen Kommentar